Abkühlung in Flüssen, Freibädern und Festivalpools Köln zehn Grad heißer als Kreta

Hohe Temperaturen in weiten Teilen Deutschlands haben die Menschen ans Wasser getrieben. Auch auf dem Hurricane Festival war »Anbaden« angesagt.
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Abkühlung im Stadionbad in Köln. In der Rheinmetropole kletterte das Thermometer am Samstag auf 36 Grad Celsius. Das waren rund zehn Grad mehr, als am späten Nachmittag in Heraklion auf Kreta gemessen wurden.

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Und dann nichts wie rein ins Becken. Bei Temperaturen über 30 Grad Celsius war im Georg-Arnhold-Bad in Dresden jede Menge los.

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Bei sommerlichen Temperaturen suchten die Menschen überall Abkühlung. So wurde auch auf dem Hurricane-Festival im niedersächsischen Scheeßel »angebadet«. Zumindest für acht Füße war in diesem Teddybär-Planschbecken ausreichend Platz.

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Laute Musik, kalte Getränke – und natürlich Gesundheitsvorsorge: Beim Hurricane-Festival erinnert ein selbst gemaltes Schild an die Sonnenbrandprävention. Das Open-Air-Festival findet vom 17. bis zum 19. Juni statt, erstmals wieder seit Beginn der Pandemie.

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Wie die Festivalbesucherinnen und -besucher versuchen, ihre Bierdosen zu kühlen? Natürlich stilecht im Planschbecken. Und natürlich sind die Getränke letztendlich nicht kalt.

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Auf die Flasche, fertig los! Die Festivalbesucher Marian, Maren, Rahel, Franca und Flora spielen das Trinkspiel Flunkyball.

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Während es im Süden sonnig und heiß war, war es im Norden heiter bis wolkig. Das Wetter lockte viele an die Küsten – so wie hier in Warnemünde. In Mecklenburg-Vorpommern ist es mit 22 bis 25 Grad sehr erträglich, wie der Meteorologe Stefan Kreibohm vom Wetterstudio Hiddensee sagte.

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Spaziergänger in Warnemünde: Sand zwischen den Zehen spüren – für viele der Inbegriff von Urlaub.

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Stressfreie Zone: ein Strandkorb im niedersächsischen Nordseebad Norddeich.

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Anderen Badegästen reicht ein buntes Schirmchen als Schattenspender, so wie hier am Badesee Timmeler Meer in Niedersachsen.

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Treppe ins Meer: Diese Frau war in Norddeich mit ihren Hunden unterwegs.

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Ganz am anderen Ende der Republik, in Freiburg, kühlten sich die Menschen bei 36 Grad Celsius in der Dreisam ab.

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In Berlin bot sich unter anderem der Teufelssee für Freizeitvergnügen in Bikini und Badehose an.

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Am Sommerbad Kreuzberg bildeten sich am Eingang lange Schlangen.

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Eine Seefahrt, die ist lustig – auch im Tiergarten und vor allem, wenn man offenbar gerade geheiratet hat oder zumindest in einem hochzeitskompatiblen Outfit steckt.

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Und natürlich gehört auch Eis zu so einem heißen Wochenende dazu, wie bei diesem Mutter-und-Tochter-Gespann in der Hauptstadt.

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Abkühlung gesucht: Manchmal macht es auch glücklich, den Arm in eine Wasserfontäne zu halten, so wie hier in Köln.

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Tretboote in Einhorn- und Flamingo-Optik liegen auf dem Kölner Stadtwaldweiher. Am Sonntag sollen die Temperaturen in der Domstadt auf unter 30 Grad fallen, sonnig bleibt es aber wohl.

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jus