So gefährlich sind die Kölner "HoGeSa" und ihre Demo am Sonntag

Was wir über die "Hooligans gegen Salafisten" wissen – und was du tun kannst, um ein Zeichen gegen die Gruppe zu setzen.
Von Nike Laurenz
Foto: dpa / Thilo Schmülgen
ARCHIV - Die Polizei geht am 26.10.2014 vor dem Hauptbahnhof in Kˆln (Nordrhein-Westfalen) mit Wasserwerfern gegen gewaltbereite Demonstranten vor. Rund 2000 Hooligans aus dem gesamten Bundesgebiet demonstrieren in der Domstadt unter dem Slogan "Hooligans gegen Salafismus". Foto: Thilo Schm¸lgen/dpa (zu dpa-Meldung: ´Aktionstag in der Fuflball-Bundesliga: Kein Platz f¸r Diskriminierungª vom 18.03.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++
ARCHIV - Die Polizei geht am 26.10.2014 vor dem Hauptbahnhof in Kˆln (Nordrhein-Westfalen) mit Wasserwerfern gegen gewaltbereite Demonstranten vor. Rund 2000 Hooligans aus dem gesamten Bundesgebiet demonstrieren in der Domstadt unter dem Slogan "Hooligans gegen Salafismus". Foto: Thilo Schm¸lgen/dpa (zu dpa-Meldung: ´Aktionstag in der Fuflball-Bundesliga: Kein Platz f¸r Diskriminierungª vom 18.03.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++ Foto: dpa / Thilo Schmülgen
ARCHIV - Demonstranten laufen am 26.10.2014 in Köln (Nordrhein-Westfalen) während einer Demonstration von Hooligans bei der Aktion "Gemeinsam gegen Salafismus" durch die Innenstadt. Der Polizei-Einsatz bei den Hooligan-Krawallen in Köln war aus Sicht des nordrhein-westfälischen Innenministers Ralf Jäger (SPD) gut vorbereitet. Bei den Exzessen vor dem Hauptbahnhof hatten vor dreieinhalb Wochen 1300 Polizeibeamte rund 5000 Hooligans und Rechtsextremen gegenübergestanden. Foto: Caroline Seidel/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
ARCHIV - Demonstranten laufen am 26.10.2014 in Köln (Nordrhein-Westfalen) während einer Demonstration von Hooligans bei der Aktion "Gemeinsam gegen Salafismus" durch die Innenstadt. Der Polizei-Einsatz bei den Hooligan-Krawallen in Köln war aus Sicht des nordrhein-westfälischen Innenministers Ralf Jäger (SPD) gut vorbereitet. Bei den Exzessen vor dem Hauptbahnhof hatten vor dreieinhalb Wochen 1300 Polizeibeamte rund 5000 Hooligans und Rechtsextremen gegenübergestanden. Foto: Caroline Seidel/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ Foto: dpa / Caroline Seidel
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