Tier macht Sachen Noch ein Hund für Obama

Portugiesischer Wasserhund Sunny (r.): "Perfekte 'kleine Schwester'" für Bo
DPA/The White House/Pete Souza

Portugiesischer Wasserhund Sunny (r.): "Perfekte 'kleine Schwester'" für Bo


Ach, wie lange ist das her: Damals, als Barack Obama noch ein junger, visionärer und ungeheuer beliebter US-Präsident war, freute sich die Weltöffentlichkeit über Bilder von Bo, dem Portugiesischen Wasserhund. Beim Einzug ins Weiße Haus hatten ihn sich die Obamas zugelegt.

Inzwischen hat der Präsident graue Haare und die Öffentlichkeit sieht ihn als Anführer der freien Welt etwas differenzierter - trotzdem soll nicht unter den Tisch fallen, dass es im Regierungssitz seit dieser Woche einen weiteren vierbeinigen Bewohner gibt. Das neue Haustier heißt Sunny, ist ein Jahr alt und ebenso wie Bo ein Portugiesischer Wasserhund. Das gab das Weiße Haus auf seiner Webseite bekannt.

"Sunny ist die perfekte 'kleine Schwester' für Bo, voller Energie und sehr anhänglich - und die First Family hat ihr den Namen gegeben, weil er zu ihrer sonnigen Persönlichkeit passt", säuselte es in der Mitteilung, und weiter: Man habe den Verdacht, dass Sunny in die Fußstapfen von Bo treten werde. Der Hund könne demnach "dem Präsidenten Gesellschaft im Oval Office leisten, mit der Familie nach dem Essen spazieren gehen und manchmal sogar auf den Schoß der First Lady springen".

Bo lebt seit 2009 bei den Obamas, er war ein Geschenk des inzwischen gestorbenen Senators Edward Kennedy. Dem Weißen Haus zufolge entschieden sich die Obamas wegen "Allergien in der Familie" erneut für einen Portugiesischen Wasserhund - das habe sich bewährt.

rls/dpa



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