US-Bundesstaat Idaho Sechstklässlerin verletzt drei Menschen mit Schusswaffe

Ein Mädchen hat im US-Bundesstaat Idaho mit einer Handfeuerwaffe eine Schule angegriffen. Mehrere Menschen wurden verletzt. Eine Lehrerin entwaffnete der Polizei zufolge die Schülerin.
Rigby Middle School in Idaho: Drei Verletzte wurden in ein Krankenhaus gebracht

Rigby Middle School in Idaho: Drei Verletzte wurden in ein Krankenhaus gebracht

Foto: Natalie Behring / AP

Eine Sechstklässlerin hat am Donnerstag an ihrer Schule im US-Bundesstaat Idaho drei Menschen angeschossen. Das Mädchen habe »eine Handfeuerwaffe aus ihrem Rucksack geholt und mehrere Schüsse abgefeuert«, sagte der Sheriff von Jefferson County, Steve Anderson. Die drei Verletzten seien in ein Krankenhaus gebracht worden, befänden sich aber nicht in Lebensgefahr.

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Eine Lehrerin entwaffnete die Schülerin der Rigby Middle School nach Angaben der Behörden und hielt sie bis zum Eintreffen der Polizei fest, die sie in Gewahrsam nahm. Das Mädchen soll zwischen elf und zwölf Jahren alt sein. Lokale Strafverfolgungsbehörden und die US-Bundespolizei FBI ermitteln.

In den USA sind Schusswaffen weitverbreitet, immer wieder kommt es zu tödlichen Schießereien. Alle Bemühungen um ein strengeres Waffenrecht sind bisher aber am Widerstand der mächtigen Waffenlobby gescheitert. US-Präsident Joe Biden hatte einen neuen Anlauf angekündigt, die Schusswaffengewalt im Land einzudämmen.

cop/AFP
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