Jens Riewa und Michelle Dann hat es "Bäng" gemacht

Dass Schlagersängerin Michelle seine Traumfrau ist, dazu steht "Tagesschau"-Sprecher Jens Riewa weiterhin. Doch dass sie eine "Granate im Bett" sei, das habe er so nicht gesagt, erklärte er jetzt.

Hamburg - Per "Bild"-Zeitung hat sich "Tagesschau"-Sprecher Jens Riewa am Mittwoch als Ex-Liebhaber von Schlagersängerin Michelle geoutet: "Ich will sie heiraten; mit ihr möchte ich Kinder haben," wird Riewa in dem Blatt zitiert. Weiter steht zu lesen, die 30-Jährige sei "im Bett eine Granate." Doch das will der smarte Nachrichtensprecher so nie gesagt haben. Auch der gedruckte Satz "Ich hatte noch nie so guten Sex wie mit ihr" sei nicht sein Sprachgebrauch, sagte Riewa gegenüber dem TV-Sender RTL. Michelle sei "eine der faszinierendsten Frauen".

Michelle hatte es vor einigen Wochen mit dem Outing, sie habe sich den Busen vergrößern lassen, auf die Titelseite der "Bild"-Zeitung gebracht. Später wurde verbreitet, sie (geschieden, zwei Kinder) wolle ein Kind adoptieren. Weil sie aber allein lebe, hätten ihr die Behörden das verweigert. In dem "Bild"-Bericht heißt es, Riewa habe ihr eine Alternative für eine Adoption vorgeschlagen. "Ich habe zu ihr gesagt: Warum willst du ein Kind adoptieren? Ich mach dir eins."

Im Januar habe es "Bäng" gemacht, sagte Riewa in die RTL-Kamera. In der "Bild" war zu lesen, sie hätten sich nach jahrelanger Bekanntschaft verliebt, "als Michelle letztes Jahr so allein war". Dann sei sie "mit Kind und Kegel" bei ihm eingezogen. Er habe Michelle angefleht, ihn zu heiraten, aber sie habe abgelehnt.

Dann sei sie "von heute auf morgen abgehauen". Hinterlassen habe sie ihm einen Abschiedsbrief, "aber jeder Satz war eigentlich eine Erklärung dafür, dass sie mich immer noch will". Jetzt bete er, dass Michelle, die sich noch nicht zu der Beziehung geäußert hat, zurückkommt.

Im Gegensatz zu Michelle war Riewa noch nicht verheiratet. 1998 verklagte er den Berliner Querverlag, der in einem Buch behauptet hatte, Riewa sei homosexuell.

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