»Wie es zu seiner Anstellung kam, wird geprüft« Mutmaßlicher Linksextremist arbeitete als Hausmeister bei der Berliner Polizei

Ein Hausmeister bei der Polizei in Berlin soll beim Drogenkonsum erwischt worden sein. Dadurch flog auf, dass er als politisch motivierter Straftäter registriert ist.
SEK Berlin (Symbolbild)

SEK Berlin (Symbolbild)

Foto: Fabrizio Bensch/ REUTERS

Ein mutmaßlicher Linksextremist ist mehrere Monate Hausmeister bei der Berliner Polizei am Sitz der Spezialeinheiten in Lichterfelde gewesen. Die Polizei bestätigte einen entsprechenden Bericht der »Berliner Zeitung« .

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Vor wenigen Tagen sei der Mann auf dem Polizeigelände beim Drogenkonsum ertappt worden. Die Polizei ermittelte und stellte fest, dass er in der Rubrik »Politisch motivierte Kriminalität – Links« als Straftäter geführt wird. Der Mann sei »extern angestellt« gewesen, teilte die Behörde auf Twitter mit. Wie es dazu kommen konnte, müsse nun geprüft werden.

In der Polizeidienststelle am Augustaplatz sind unter anderem das Spezialeinsatzkommando (SEK), der Personenschutz und die Aufklärer untergebracht, die sich als Zivilpolizisten zum Beispiel am 1. Mai unter die Demonstranten mischen, um zu beobachten, wer Steine aufsammelt und wirft.

bbr/dpa
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