Ex-Häftling Jens Söring über drei Jahrzehnte US-Knast und die Freiheit danach

Für einen Doppelmord saß er 33 Jahre im Gefängnis. Jens Söring erzählt vom Leben in Haft, Selbsthass und seinem Kampf für Freiheit. Er beteuert seine Unschuld. Wie lebt er damit, dass er das nie beweisen konnte?
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Der Fall beginnt im Jahr 1985 im US-Bundesstaat Virginia mit einem Mord an einem Ehepaar. Das brutale Vorgehen, Dutzende Stiche deuten auf eine Beziehungstat hin. Monate nach dem Mord fällt der Verdacht auf die Tochter des Paares und ihren deutschen Freund: Jens Söring.

Söring wird in den USA für den Doppelmord verurteilt. Er selbst beteuert seine Unschuld, kämpft 33 Jahre lang für eine Freilassung. Im Dezember 2019 ist es so weit, er wird nach Deutschland abgeschoben und beginnt ein neues Leben.

In dieser Podcast-Folge erzählt er davon. Warum ein Bissen Brot ihn fasziniert hat. Welche Coronaregeln ihn an seine Haftzeit erinnert haben. Und wie er damit lebt, dass der Doppelmord immer mit seiner Biografie verbunden sein wird.

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