Ermittlungen zu G20-Krawallen Datenschutzbeauftragter verbietet biometrischen Massenabgleich

Hamburgs Datenschutzbeauftragter Caspar hat der Polizei den umfassenden Abgleich von biometrischen Gesichtsdaten bei der Suche nach G20-Randalierern untersagt. Er fordert, die Datenbanken zu löschen.
Ausgebranntes Auto in Hamburg-Altona im Juli 2017

Ausgebranntes Auto in Hamburg-Altona im Juli 2017

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Johannes Caspar

Johannes Caspar

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apr/dpa/AFP