Bayern und Baden-Württemberg Mehr als 20 Verletzte bei zwei Unfällen mit Schulbussen

In Baden-Württemberg stießen zwei Schulbusse zusammen, vier Kinder und eine Fahrerin kamen in eine Klinik. Auch in Oberbayern gab es einen Unfall, bei dem mehrere Schüler verletzt wurden.

Zwei Schulbusse stießen in Göggingen (Baden-Württemberg) zusammen
Jan-Philipp Strobel/dpa

Zwei Schulbusse stießen in Göggingen (Baden-Württemberg) zusammen


Im baden-württembergischen Göggingen und in Glonn in Oberbayern haben sich Unfälle mit Schulbussen ereignet. Insgesamt wurden mehr als 20 Menschen verletzt.

In Baden-Württemberg stießen am Morgen ein großer und ein kleiner Bus zusammen. Sieben Kinder zwischen sieben und 14 Jahren seien bei dem Unfall in Göggingen im Ostalbkreis zumindest leicht verletzt worden, teilte die Polizei mit. Eine 61-jährige Busfahrerin erlitt schwere Verletzungen. Sie kam in ein Krankenhaus. Auch vier Kinder wurden vorsorglich stationär aufgenommen.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei hatte die Fahrerin des kleineren Schulbusses mit vier Kindern an Bord die Situation beim Linksabbiegen falsch eingeschätzt. Der 47 Jahre alte Fahrer des entgegenkommenden Schulbusses mit etwa 20 Fahrgästen habe den Zusammenprall nicht mehr verhindern können.

In Oberbayern waren am Freitagnachmittag ebenfalls zwei Schulbusse in einen Unfall verwickelt. Dabei wurden nach ersten Informationen 17 Schüler verletzt, zwei davon schwer. Der Unfall ereignete sich laut einem Polizeisprecher in der Nähe der Gemeinde Glonn aus zunächst noch ungeklärter Ursache.

bbr/dpa



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