"Hate Crimes" Hass aufs Anderssein

Obdachlose, Schwule, Andersgläubige: Jedes Jahr gibt es in Deutschland mehr als 100.000 gezielte Übergriffe auf Minderheiten. Experten sehen in den "Hate Crimes" eine Gefahr für die zivilisierte Gesellschaft - und streiten über eine Reform der Strafgesetzgebung.
Von Malte Steinhoff
"Hate Crimes": Die Taten zielen auf Merkmale ab, die das Opfer nicht beeinflussen kann

"Hate Crimes": Die Taten zielen auf Merkmale ab, die das Opfer nicht beeinflussen kann

Foto: Corbis