Herne Mutmaßlicher Mörder wollte zur Bundeswehr

Der mutmaßliche Mörder von Herne strebte nach Informationen des SPIEGEL eine Karriere bei der Bundeswehr an. Laut Mitschülern habe er einen regelrechten "Armee-Fimmel" gehabt.

Polizeibeamte in Herne
DPA

Polizeibeamte in Herne


Wie der SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, bewarb sich Marcel Heße im Herbst 2016 als Zeitsoldat bei der Truppe. Die Bundeswehr nahm ihn jedoch nicht und lehnte seine Bewerbung im Februar 2017 ab. Entsprechende Informationen konnte der SPIEGEL über mehrere, unabhängige Quellen verifizieren. (Lesen Sie hier die ganze Geschichte im neuen SPIEGEL.)

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Mitschüler berichteten, der heute 19-jährige Marcel Heße habe oft Tarnkleidung getragen. Er habe einen regelrechten "Armee-Fimmel" gehabt.

Heße ist dringend verdächtig, in Herne zwei Menschen getötet zu haben, darunter einen neunjährigen Jungen. Am Donnerstagabend stellte er sich der Polizei.

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Kindermord von Herne: Ende einer Flucht

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