Thomas Fischer

Jugendkrawalle Halb stark

Thomas Fischer
Eine Kolumne von Thomas Fischer
In Stuttgart sind zwei Heranwachsende verurteilt worden. In Berlin fuhr jemand einer Polizistin über den Fuß. Polizeigewerkschafter loben ein Gericht. Eine aufregende Woche!
Plünderungen in Stuttgart, 21. Juni 2020

Plünderungen in Stuttgart, 21. Juni 2020

Foto: Julian Rettig/ dpa

Alt und Jung

Heute ein kleiner Nachtrag im Anschluss an die Kinder-Kolumne von letzter Woche. Bekanntlich gibt es zwar gesetzliche Definitionen dessen, was als "Kind" zu bezeichnen ist; aber die Biologie und die Psychologie wissen nichts vom deutschen Bundesgesetzblatt und machen, was sie wollen, sodass sich unschwer jede Menge Kinder jeden beliebigen Alters finden lassen. Manche Gesellschaften, unter ihnen einige besonders alte, haben sich ganz zu Paradiesen der Kindlichkeit erklärt. Frühgreise Untote mit gebleichten kulleräugigen Gesichtern und winzigen Näschen wanken auf fettfrei gehungerten Stelzenbeinen umher und verkleiden sich täglich neu als Prinz und Ballerina. Und anders als vor 50 Jahren, als 20-jährige Milchbärte versuchten, ihren Popsongs möglichst den  Sound von lebenserfahrener Weltmüdigkeit zu verleihen, piepsen und seufzen heute 40-jährige Menschen mit brüchiger Kinderstimme um die Wette, dass sie total super traurig sind, weil Raider jetzt Twix heißt. Und Popstar des Jahres wird, wer die Seelenpein pubertierender Prinzessinnen und 14-jähriger zukünftiger CEOs am schönsten simuliert.

Das könnte unsereins ja egal sein, wenn es sich auf jenen Teil des Digitalkosmos beschränken würde, der sich in schwarzen Löchern abspielt, und wenn die gebrechliche Jugendlichkeit der Furchtsamen nicht gar so penetrant daherkäme. Aber man muss leider feststellen, dass in erheblichen Teilen des bis an die Zähne mit infantilem Equipment ausgerüsteten Volkes doch eine seltsam vertraut anmutende Verständnisleere herrscht, sobald einmal ein paar original echte junge Menschen – also Lebewesen, die versuchen, erwachsener daherzukommen als ihre im Rücksturz befindlichen Vorfahren – irgendetwas tun, was sich nicht in die Rubriken "kaufen", "weinen" oder "chillen" einordnen lässt. Also zum Beispiel Stress machen, Scheiben einschlagen, aggressiv sein. Das muss ja – hier appelliere ich an den Schatz Ihrer biografischen und historischen Erfahrungen, liebe Leser – auch mal sein, Friedensnobelpreis für Fräulein Greta hin oder her: Man kann ja als 15-, 17- oder 19-Jähriger unmöglich immerfort nur so sein, dass Frau Doktor Giffey einen wirklich richtig lieb hat und Herr Merz sich unbedingt einmal mit dem jungen Menschen zusammensetzen möchte und über die Zukunft von Brilon sprechen.  

Halbstark und ganz stark

Ich erwähne dies, weil in dieser Woche wieder das eine und andere jugendmäßig geschehen ist, total sensationell natürlich, und auf jeden Fall empörend, warum, wissen wir noch nicht. Zum Beispiel sind vom Amtsgericht Stuttgart zwei Halbstarke verurteilt worden, weil sie Ausschreitungen begangen haben, um nicht zu sagen: Krawalle. Was sage ich: die Mutter aller Krawalle! Der 21. Juni 2020 bleibt in die Annalen des Landes eingraviert, und "niemals wird sich so etwas wiederholen", sagte damals die Polizeipräsidentin. Große Worte!

Nur für den Fall, dass Ihnen der Begriff "Halbstarker" seltsam vorkommt, werfe ich hier einen Namen ein: Horst Buchholz, 1956! Das war, als in London die "Teddies" wirkten und in Amerika, Amerika Herr Marlon Brando die Lederjacke erfand. Wissen Sie, was "Vatertagskrawalle" sind? Sie fanden im Jahr 1953 – zwei Monate nach Stalins Tod und des Kolumnisten Geburt – in Hannover statt und waren natürlich sehr bedenklich, weil sie ein dunkles Licht auf die Jugend von heute warfen. Falls Sie fünf Jahre später bei der Tournee von Bill Haley and the Comets dabei waren, was vermutlich heute verjährt ist, falls Sie nicht zufällig in der Gruppe ein Girl oder einen Boy begrabscht haben vor lauter "Rock Around the Clock", wissen Sie, was ich meine. Zwischen Oktober 1955 und Dezember 1958 fanden in Deutschland 102 "Krawalle" von mehr als 50 "Halbstarken" statt (Quelle: Günther Kaiser, "Rebellierende Jugend", 1959). Und obwohl der erste deutsche Atomminister frühzeitig eine schirmende Hand über der Städte Bau gelegt hatte, blieben seinem Freistaat die "Schwabinger Krawalle" von 1962 nicht erspart, weltberühmt unter dem Namen "Twistkrawalle". Es begab sich damals nämlich, dass am Münchner Wedekindbrunnen drei Halbstarke Gitarre spielten und eine Anzahl Gleichgesinnter hierzu Menuette unter der Bezeichnung "Twist" tanzte. Hiergegen setzte die Schutzpolizei zur Verteidigung des Foxtrott unmittelbaren Knüppelzwang ein, was zu spontanen Solidarisierungen weiterer halbwüchsiger Elemente führte. Auf diese Weise war für mehrere Abende zuverlässig für aufregende Straßenschlachten auf der Leopoldstraße gesorgt, was zu äußerster Erbitterung der im Fortkommen behinderten Opel-Rekord- und Käfer-Fahrer über die Verkommenheit der Jugend führte.

Jugendliche in Konfrontation mit der Polizei, München-Schwabing, 26. Juni 1962

Jugendliche in Konfrontation mit der Polizei, München-Schwabing, 26. Juni 1962

Foto: Heinrich Sanden Sr. / AP

Um den Jüngeren unter Ihnen ein lebensnahes Bild von der schon damals gesamtdeutschen Bedrohung der Zivilisation zu vermitteln, zitiere ich die erschütternde Schilderung des FDJ-Organs "Neues Leben", Heft 5/1960:

Junge Männer mit langer Mähne und schwarzer Lederjacke, deren Hosen fast so eng anliegen wie Strümpfe, halten stolz ihr Kofferradiogerät im Arm. Andere schabbern mit fünfzehnjährigen Mädchen, deren besondere Kennzeichen Nietenhosen und unnatürlich lange Wimpern sind. Die Szene wird belebt durch fauchende und knatternde Motorräder, die pfeilschnell um die Ecken kurven. (Siehe Thomas Ney, DDR-Opposition.de, 2015)

Nun gut: Das war, werden manche sagen, im vergangenen Jahrhundert, kann also heute nicht mehr als Maßstab herhalten. Aber da irren sie:

Die sächsische Hauptstadt Dresden hat zum Vatertag nach Einschätzung der Polizei die schwersten Krawalle seit Jahren erlebt. Polizeisprecher G. sprach am Freitag von "einem neuen Level an Brutalität". An den gewalttätigen Ausschreitungen waren … etwa 1000 Randalierer beteiligt. Viele von ihnen waren alkoholisiert. Mindestens 90 Menschen wurden verletzt, darunter 41 Polizisten. Ein Beamter erlitt einen Knochenbruch und ist nach Angaben der Behörden dienstunfähig. Etwa 50 Angreifer wurden vorläufig festgenommen. Der materielle Schaden soll rund 100.000 Euro betragen.

Das stand am 7. Mai 2005 in der "Welt", und der "Tagesspiegel" darf, nur als ein Beispiel unter vielen, mit der Schlagzeile vom 10. August 2011 zitiert werden: "Krawalle überall. Europas verlorene Jugend". Sogar der Vatertag kehrt immer wieder: "Vatertagskrawalle: Behörden sind ratlos", meldete die "Schleswig-Holsteinische Zeitung" vom 19. Mai 2012, nachdem Schleswig und Lübeck nur mithilfe von Hundertschaften aus Eutin vor brandschatzenden Halbstarken gerettet werden konnten. Insoweit könnte man also sagen: Es scheint der Krawall seltsam erregter und unverantwortlich zielloser Jugendlicher doch nicht ganz so einmalig zu sein, wie man annehmen konnte, wenn man die Stuttgarter Weltuntergangsnachrichten vom 21. Juni 2020 hörte und sah.

Nun gibt es, das muss man einräumen, zwischen Stuttgart 2020 und München 1962 einen Unterschied, der uns auffällt: Wir können in keinem der Berichte über die Krawalle des 20. Jahrhunderts, ja noch nicht einmal bei der zitierten Kriegsberichterstattung aus Sachsen, genaue Zahlen über den Anteil derjenigen Verbrecher finden, die "Wurzeln hatten". Es ist nämlich so, dass es derzeit zwei Arten von Jugendlichen gibt: Nicht reiche und arme, nicht dumme und schlaue, nicht hoffnungsvolle und hoffnungslose, sondern solche, die Deutsche sind, und solche, die Wurzeln haben. So weit haben wir es schon gebracht. Gerade vor wenigen Tagen wurde wieder einer straffällig, der "mazedonische Wurzeln" hatte, wenn ich mich recht entsinne. In Stuttgart jedenfalls galt: "83 von 100 Verdächtigen haben Migrationshintergrund" (SWR), teilte das Innenministerium auf eine besorgte Anfrage der sehr besorgten AfD mit, wobei wir uns die Verdächtigen als Spektrum vom 13-jährigen syrischen Flüchtling bis zum 29-jährigen Deutschen mit Ausbildung vorstellen dürfen, falls wir es schaffen. Wer hätte das gedacht?

Recht und Ordnung

Nun hat also das Amtsgericht Stuttgart – Jugendschöffengericht – wieder einmal ein Zeichen gesetzt gegen die Halbstarken und den Krawall überhaupt, und wenn 83 Prozent dieses Zeichens einen Migrationshintergrund haben, ist das nicht die Schuld des Amtsgerichts, sondern Mathematik. Es sollte sich auch im Grundsatz niemand darüber beschweren, dass man, wenn man mit einem Migrationshintergrund herumkrakeelt, Fensterscheiben einschlägt und Flaschen auf Polizeibeamte schmeißt, ein Zeichen des staatlichen Unmuts empfängt. Wir sind ja hier nicht bei Hempels hinterm Sofa oder in Migrationsland, sondern da, wo Recht und Ordnung herrschen! Ob das zum Beispiel in Palma de Mallorca auch so vorbildlich passiert und das örtliche Jugendgericht 20-jährige Touristen mit Wurzeln im Ausland mal ein paar Jahre weghaut, sagen wir doppelt so lange, wie es sich die mallorquinische Staatsanwaltschaft erträumt hatte, möchte ich doch mal stark bezweifeln. Für zweieinhalb Jahre Jugendstrafe müsste man schon nach Weißrussland oder Marokko fahren und mit Flaschen werfen.

Es freuten sich die Bürger in den Foren für anständiges Benehmen und der Innenminister von Baden-Württemberg, und die Tarifpartner von der Polizeigewerkschaft haben begeisterte Stellungnahmen verbreitet. Wobei man hier differenzieren muss: Die ganz besonders halbstarkenkritische Deutsche Polizeigewerkschaft hat mitgeteilt, sie sei zufrieden, denn "wer Straftaten begeht, muss dafür die Härte des Gesetzes spüren" – ein Satz, der eine wirklich zeitlose Einsicht in die Freiheit als Notwendigkeit signalisiert und für den man lange geübt haben muss. Die normalerweise etwas gemäßigtere Gewerkschaft der Polizei wollte sich da nicht lumpen lassen und hat mitgeteilt, es hätte gern noch etwas mehr sein dürfen und außerdem sei es ganz unverständlich, dass man die Heranwachsenden nach Jugendrecht und nicht nach dem viel schärferen Erwachsenenrecht abgeurteilt habe. Daran sieht man, dass die Gewerkschaft der Polizei auch von der Halbstarkenpsychologie und der Kriminologie jugendtypisch gruppendynamischer Gewalt viel versteht.

Nun könnte man sagen, es sei etwas irritierend, dass die Stellungnahmen der Polizisten ein wenig selektiv verbreitet werden. Warum zum Beispiel erfahren wir nicht, wie der Vorstand der Polizeigewerkschaft die letzten Entscheidungen des Bundesgerichtshofs zur Korruption beurteilt und ob die Dienstgruppenleiter der Schutzpolizei mit den Strafmaßen bei Körperverletzung im Amt zufrieden sind? Auch der Innenminister des betroffenen Bundeslandes, der uns mit einer väterlichen Meinung zu den Stuttgarter Urteilen verwöhnt:

"Der Rechtsstaat zeigt Zähne. Das möchte sich der Mob hinter die Ohren schreiben, dass Randale und Gewalt bei uns kein Spaß sind",

hält sich sonst mit Analysen allfälliger Urteile eher zurück. Möglicherweise hat ihm einmal jemand beigebracht, dass es einen ausgesprochen unangemessenen Eindruck macht, wenn Spitzen der Exekutive sich in gönnerhafter Weise über die Arbeitsergebnisse der Judikative äußern. Aber die Grenzen verschwimmen ja, unter lebhafter Zustimmung der ordnungsliebenden Bürger, allenthalben zusehends, und von daher wäre innenministeriell zu überlegen, ob nicht die Polizei stets zu allen Strafurteilen jeweils kurze Einschätzungen veröffentlichen und uns sagen sollte, ob sie halbwegs zufrieden ist oder nicht. Für die Richterinnen und Richter, die es mögen, wäre das ein schöner Anreiz, ihre unabhängige Tätigkeit noch fleißiger auszuüben als bisher. Man könnte vielleicht sogar ventilieren, ob nicht ein polizeilicher Strafvorschlag – natürlich völlig unverbindlich wegen Artikel 97 Absatz 1 Grundgesetz – schon vor der Hauptverhandlung eingespeist werden könnte, vielleicht als kurzer Aktenvermerk am Ende des sogenannten Schlussberichts. In der DDR ging das ohne Weiteres, und es findet sich sicher ein Staatsrechtsprofessor für ein schönes Gutachten über den Nutzen für das allgemeine Wohl. Und wenn es nur eine Gewerkschaft ist, die den Strafvorschlag macht, kann ja keiner was dagegen haben, wenn das Innenministerium mitteilt, dass es den Vorschlag ganz ausgezeichnet findet; schließlich haben ja auch Innenminister eine Meinungsfreiheit! Wenn der Erste Bürgermeister von Hamburg seinen lieben Richtern und Richterinnen empfehlen darf, halbstarke Randalierer sehr hart zu bestrafen, kann sich ja auch der Innenminister von Stuttgart freuen, wenn es einmal so gekommen ist. Irgendwelche Bedenken?

Die Polizei hat es ja schließlich auch nicht leicht, einschließlich der tapferen Vorsitzenden ihrer Gewerkschaften. Die Halbstarken werden seit Jahrhunderten in jeder Generation frecher: "Ein Kind in Essen" hat, wie man am 10. November lesen musste, mit einem Pkw eine Fußgängerin verletzt und mehrere geparkte Fahrzeuge beschädigt. Erst eine große Fahndung zwischen Essen und Bochum brachte den neunjährigen Krawallisten zur Strecke. Wir warten darauf, ob die deutsche Polizeigewerkschaft den erschütternden Fall zum Anlass nimmt, endlich einmal wieder die Absenkung der Strafmündigkeitsgrenze oder wenigstens die Heraufsetzung der Fahrerlaubnisgrenze zu fordern. Man kann gar nicht früh genug anfangen mit dem Zeichensetzen! Ob das Kind oder wenigstens die verletzte Fußgängerin Migrationswurzeln haben, ließ sich leider von hier aus nicht ermitteln; insoweit bedauerliche Informationslücke. Umso vollständiger sind wir am 6. November informiert worden über die Marke eines Personenkraftwagens, dessen Fahrer in seiner Eigenschaft als "Porschefahrer" in Berlin einer Polizistin mit einem Porsche über den Fuß gefahren ist, während er in einem Porsche saß. Er war 67 Jahre alt. Das Alter der Polizistin ist nicht bekannt; sie könnte jünger gewesen sein. Auch die Reifenmarke ist nicht mitgeteilt worden, es spricht aber nach den Umständen viel für ein ausländisches Fabrikat. Ob es sich bei dem Porsche um das bei Rasern besonders verbreitete Modell 914 gehandelt hat, wissen wir nicht.

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Thomas Fischer

Über das Strafen: Recht und Sicherheit in der demokratischen Gesellschaft

Verlag: Droemer HC
Seitenzahl: 384
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Die Polizistin setzte, leicht verletzt, "ihren Dienst fort", was man nach aller Erfahrung mit Polizeiberichten als eine vorsichtige Umschreibung des Umstands verstehen kann, dass nichts, aber auch wirklich gar nichts passiert ist. Natürlich ist es auf keinen Fall nett und vorschriftsmäßig, einer Polizistin, die einem nach ein bisschen Warten an einer Kontrollstelle die Fahrzeugpapiere wieder hineinreicht, über den Fuß zu fahren. Deshalb ermittelt die Polizei gegen den Porschefahrer, der in einem Porsche saß, wegen "gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr" (Paragraf 315b Strafgesetzbuch), was angesichts der Rechtsprechung des 4. Strafsenats des BGH bestimmt extrem Erfolg versprechend ist. Überhaupt ist der Porschefahrer als solcher, meist übrigens aus Stuttgart, ein problematischer Geselle. Erst am 13. September mussten "schwäbische Polizeibeamte" feststellen, dass ein Porschefahrer mit einem unverzollten schweizerischen Porsche auf der schwäbischen Porscheautobahn unterwegs war. Gut, dass wir über den Fahndungserfolg bundesweit informiert wurden. Der Porschefahrer hatte in seinem Porsche nämlich 38.500 Euro in bar dabei, was dem nicht Porsche-gesegneten schwäbischen Polizisten schon mal eine Eilmeldung wert sein darf.

Leipzig und Zuffenhausen

Wie bringt man jetzt zum Abschluss die Halbstarken und die Porschefahrer zusammen? Stuttgart ist eine schöne Gemeinsamkeit, Polizeigewerkschaft und Dienstfußbekleidung ebenfalls. Keine unangemessenen Scherze! Die Sache ist bitterernst. Deutschlands Polizei reibt sich auf im Kampf gegen Porschefahrer mit Wurzeln in der Schweiz und 17-jährige besoffene Schwerverbrecher aus Zuffenhausen. Kein Wunder, dass da keine Kraft mehr übrigbleibt, um den Augustusplatz vor dem Gewandhaus aufzuräumen! Außerdem bevorzugt der Innenminister von Sachsen bei pubertierenden Gewalttätern jeden Alters bekanntlich eher die Strategie deeskalierenden Streetworkings.

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