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Angebliche Werbung für Schwangerschaftsabbrüche Verteidigung will Freispruch erreichen

Zwei Frauenärztinnen stehen vor Gericht, weil ihnen vorgeworfen wird, für Abtreibungen geworben zu haben. Ein Verteidiger hat den zugrunde liegenden Paragrafen nun als verfassungswidrig bezeichnet.
Natascha Nicklaus (2.v.l) und Nora Szasz (2.v.r) mit ihren Verteidigern Gabriele Heinecke und Knuth Pfeiffer

Natascha Nicklaus (2.v.l) und Nora Szasz (2.v.r) mit ihren Verteidigern Gabriele Heinecke und Knuth Pfeiffer

DPA
bbr/AFP/dpa