Mexiko Polizist wegen Casino-Anschlag festgenommen

Nach dem Casino-Massaker mit über 50 Toten in der mexikanischen Stadt Monterrey gehen die Ermittler von mindestens zwölf Tätern aus. Mehrere Verdächtige wurden bereits gefasst, darunter ein Polizeibeamter.


Mexiko-Stadt - Ein Polizist ist als möglicher Mittäter des Casino-Anschlages in der mexikanischen Stadt Monterrey mit über 50 Toten festgenommen worden. Das teilte die Generalstaatsanwaltschaft von Mexiko mit. Die Behörden werfen dem Angehörigen der Staatspolizei des Bundesstaates Nuevo León vor, den Überfall als Informant überwacht zu haben.

Die Ermittler hatten bereits zu Beginn der Woche fünf mutmaßliche Mitglieder der Drogenbande Los Zetas festgenommen und fahnden nach weiteren Verdächtigen. Mindestens zwölf Personen seien in die Bluttat verwickelt, hatte der Gouverneur von Nuevo León, Rodrigo Medina, erklärt.

Für die bereits Festgenommenen will Staatsanwalt Adrián de la Garza die Höchststrafe für Totschlag fordern. Er hatte Mitte der Woche erklärt, die fünf hätten ihre Beteiligung an der Tat bereits gestanden. Sie hätten das Bingo-Casino Royale räumen wollen, bevor sie es anzündeten, sagten sie demnach aus. Die Lage sei aber außer Kontrolle geraten.

Am Donnerstag der vergangenen Woche war eine Gruppe Schwerbewaffneter in die Spielbank eingedrungen, hatte das Feuer auf die Anwesenden eröffnet, Benzin in Brand gesetzt und mehrere Handgranaten gezündet. 52 Menschen starben. Es wird vermutet, dass der Angriff eine Vergeltungstat für nicht gezahlte Schutzgelder war.

can/dpa/dapd/AFP



insgesamt 2 Beiträge
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Michael.Krink 03.09.2011
1. Umdenken erforderlich
Jeden sollte klar sein das es im Mexiko viel mehr Tote und Leid(ich Persönlich gehe von 10 mal soviel aus aufgrund einer glaubwürdigen Internetinformation) gibt, als wenn man denn Drogenhandel legalisieren würde, für staatliche Abgabestellen, wo es erlaubt sein sollte in Maßen zum Eigenkonsum zb.:harte Drogen einmal die Woche, weich Drogen zweimal die Woche einzukaufen ,und mit denn Geld sollten dann soziale Projekte unterstützt werden weil eine gute Einkommensmöglichkeit den Menschen verwährt ist(Sie sind ja auch sehr arm ) ;es wäre auch gut ein bedingungsloses Grundeinkommen in denn verschiedenen Länder einzuführen das die Hälfte des Durchschnittseinkommen betragen sollte, im jeweiligen Land ,und man sollte als Obergrenze von Einkommen und Besitz festlegen das doppelte vom Durchschnittseinkommen, ebenso sollte für alle Waren und Dienstleistungen eine niedrige finanzielle Obergrenze für den Endkunden festgelegt werden .Aus guten sozialen Gründen wäre auch kommunenhafte Lebensweisen finanziell vom Staat mit 30% extra Grundeinkommen zu unterstützen ,damit meine ich die gemeinsame Nutzung von Häusern, Wohnräumen, Küchengeräten Fahrzeugen.... evtl.: sogar Kleidung und elektronische Geräte und zuletzt vielleicht sogar letztlich irgend wann einmal, einmal in der Woche Drogen und oder Sex gemeinsam in der Gruppe teilen, für die die das gerne mögen.
hadroncollider 03.09.2011
2. Endlich legalisieren!
Zitat von Michael.KrinkJeden sollte klar sein das es im Mexiko viel mehr Tote und Leid(ich Persönlich gehe von 10 mal soviel aus aufgrund einer glaubwürdigen Internetinformation) gibt, als wenn man denn Drogenhandel legalisieren würde, für staatliche Abgabestellen, wo es erlaubt sein sollte in Maßen zum Eigenkonsum zb.:harte Drogen einmal die Woche, weich Drogen zweimal die Woche einzukaufen ,und mit denn Geld sollten dann soziale Projekte unterstützt werden weil eine gute Einkommensmöglichkeit den Menschen verwährt ist(Sie sind ja auch sehr arm ) ;es wäre auch gut ein bedingungsloses Grundeinkommen in denn verschiedenen Länder einzuführen das die Hälfte des Durchschnittseinkommen betragen sollte, im jeweiligen Land ,und man sollte als Obergrenze von Einkommen und Besitz festlegen das doppelte vom Durchschnittseinkommen, ebenso sollte für alle Waren und Dienstleistungen eine niedrige finanzielle Obergrenze für den Endkunden festgelegt werden .Aus guten sozialen Gründen wäre auch kommunenhafte Lebensweisen finanziell vom Staat mit 30% extra Grundeinkommen zu unterstützen ,damit meine ich die gemeinsame Nutzung von Häusern, Wohnräumen, Küchengeräten Fahrzeugen.... evtl.: sogar Kleidung und elektronische Geräte und zuletzt vielleicht sogar letztlich irgend wann einmal, einmal in der Woche Drogen und oder Sex gemeinsam in der Gruppe teilen, für die die das gerne mögen.
Das ist völlig korrekt. Diese Mordexzesse und Anbau und Erzeugung von Drogen sind ausschließlich mit der Kriminalisierung von Drogen und den daraus resultierenden exorbitanten Gewinnmargen zu erklären. Ausschließlich. Könnte man harte Drogen in der Apotheke kaufen, wäre dies kein Hundert-Milliarden-Dollar-Geschäft mehr für die Drogenbarone und das Thema wäre augenblicklich erledigt. Und der Glaube daran, dass dann alle Welt in die Drogerie liefe, um sich den goldenen Schuss zu besorgen, ist so dämlich, dass man sich schon schämt, das überhaupt hier hinzuschreiben. Einzelne würden das vielleicht tun, aber das bleibt dann ihnen überlassen - es werden jedenfalls nicht mehr ganze Völkerscharen abgeschlachtet.
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