Elfjähriges Opfer Vergewaltigung mit Wolfsmaske - Tatverdächtiger gesteht

Er soll eine Wolfsmaske getragen und ein Mädchen schwer missbraucht haben: Der Tatverdächtige im Vergewaltigungsfall von München hat laut Staatsanwaltschaft ein Geständnis abgelegt.

Spurensuche im Stadtteil Obergiesing: Der Tatverdächtige soll die Elfjährige in ein Gebüsch gezerrt haben
Lino Mirgeler/DPA

Spurensuche im Stadtteil Obergiesing: Der Tatverdächtige soll die Elfjährige in ein Gebüsch gezerrt haben


Nach der Vergewaltigung einer Elfjährigen in München hat der mutmaßlich mit einer Wolfsmaske getarnte Tatverdächtige die Vorwürfe eingeräumt. "Man kann das als Geständnis werten", sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft München I.

Details nannte sie allerdings keine. Der Anwalt des Verdächtigen gab keine Stellungnahme ab. Zuerst hatte die "Bild"-Zeitung über das Geständnis berichtet.

Der 42-Jährige soll Ende Juni das elfjährige Mädchen im Stadtteil Obergiesing in ein Gebüsch gezerrt und vergewaltigt haben. Die Polizei nahm den Mann fest, der wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern vorbestraft ist. Er kam in die geschlossene Abteilung einer psychiatrischen Klinik.

Vergangene Woche hatten die Ermittler die Wolfsmaske in einem Abfallcontainer in der Nähe des Wohnortes des Mannes gefunden. Der Verdächtige hatte sie auf die Spur gebracht.

sen/dpa



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