Zug verpasst Mann wollte auf Trittbrett eines IC Richtung Frankfurt fahren

In Köln verpasste ein Mann seinen Zug wegen einer Rauchpause. Dann versuchte er, die Fahrt auf gefährliche Weise fortzusetzen.
Polizisten am Kölner Hauptbahnhof (Symbolbild)

Polizisten am Kölner Hauptbahnhof (Symbolbild)

Foto: Christoph Hardt / imago images/Future Image

Ein Reisender hat im Kölner Hauptbahnhof versucht, auf dem Trittbrett eines Intercity-Zuges in Richtung Frankfurt zu fahren. Eine Mitarbeiterin der Bahn habe den außen am Zug klammernden Mann bemerkt und eine Notbremsung eingeleitet, sagte eine Sprecherin der Bundespolizei.

Laut einer Polizeimeldung  kam es am frühen Montagmorgen zu dem Vorfall. Demnach gab der Mann an, er sei während des 40-minütigen Halts in Köln ausgestiegen, um eine Zigarette zu rauchen. Dabei habe er die Weiterfahrt verpasst und sei kurzerhand aufgesprungen, als sich die Türen nicht mehr öffnen ließen.

Eine Bahnmitarbeiterin habe ihn beobachtet. Bei der anschließenden Notbremsung sei niemand verletzt worden.

Gegen den Mann wurde Strafanzeige wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr erstattet.

jpz/dpa

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