Fingiertes NSU-Opfer Reisekosten für ein Phantom

Der Eklat um das wohl erfundene NSU-Opfer Meral Keskin wird immer seltsamer: Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen will Keskins Anwalt sogar 2000 Euro dafür bezahlt haben, dass seine Mandantin endlich nach Deutschland kommt.
Von Jörg Diehl und Wiebke Ramm
Keupstraße in Köln: 22 Menschen wurden am 9. Juni 2004 verletzt

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Foto: Oliver Berg/ dpa