Angebliches Opfer im NSU-Prozess Das doppelte Attest

Mehr als 230 Verhandlungstage saß im NSU-Prozess ein Anwalt, der ein Opfer vertrat, das wohl gar nicht existiert. Es gab Hinweise, dass hier etwas nicht stimmte. Warum wurden sie nicht erkannt?
Von Wiebke Ramm
Gerichtssaal in München: Bundesanwalt äußerte Zweifel an Meral K.

Gerichtssaal in München: Bundesanwalt äußerte Zweifel an Meral K.

Foto: Peter Kneffel/ dpa