Mutmaßlicher NSU-Helfer Wohlleben soll von Hungerstreik gesprochen haben

Zweimal im Monat darf der mutmaßliche NSU-Helfer Ralf Wohlleben im Gefängnis Besuch empfangen. Jetzt will die Vollzugsanstalt die Wochenendbesuche einschränken - wegen Personalmangels. Wohlleben denkt an Hungerstreik.
Ralf Wohlleben (l.): Angeklagter im NSU-Prozess

Ralf Wohlleben (l.): Angeklagter im NSU-Prozess

Foto: Andreas Gebert/ dpa
hut/dpa