Lennons Sohn blitzt bei Rammstein-Sänger ab "Verarschen kann ich mich allein"

Till Lindemann hat laut einem Bandkollegen den Sohn eines berühmten Musikers abgewiesen. Der Grund: Der Rammstein-Sänger hat sich offenbar verhört.

Jens Kalaene/dpa; Erika Goldring/Getty Images

Sean Lennon, Sohn von Yoko Ono und John Lennon, scheiterte offenbar backstage an Rammstein-Sänger Till Lindemann. So hat es zumindest der Keyboarder der Band, Christian Lorenz, im Radio erzählt.

"Schwierig ist es ja generell, wenn man der Junior oder der Sohn von berühmten Leuten ist. Das wünsche ich wirklich keinem", sagte Lorenz in seiner Sendung im RBB-Programm "Radioeins". "Ich habe auf 'nem Festival mal den Sohn von John Lennon kennengelernt, der heißt dummerweise Sean Lennon."

Sean Lennon sei bei Rammstein rausgeflogen. "Till hat erzählt: 'Da kam so ein komischer Studententyp ins Backstage rein, und da frage ich ihn, wer er ist und was er will, und da sagt er, er ist John Lennon. Da sag ich: Verarschen kann ich mich allein'".

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Sean Lennon scheitert backstage bei Rammstein: "Der Arme"

Lorenz zufolge habe Lindemann den Besucher dann rausgeschmissen. "Der Arme, das ist sein Pech: erstens der Sohn von John Lennon sein und dann noch Sean heißen - das ist natürlich fies", sagte Lorenz.

Lindemann war kürzlich wegen eines anderen Streits in den Schlagzeilen. Er soll in der Hotelbar des Bayerischen Hofs in München an einen Gast geraten sein und den Mann am Mund verletzt haben. Die Polizei bestätigte den Vorfall, nannte aber keine Namen. Medien berichteten von Beleidigungen gegen den Sänger und seine Begleitung.

jpz/dpa



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