Sachsens Verfassungsschutz Vernichten von Rechtsextremismus-Akten war rechtens

Nach dem Auffliegen der Terrorzelle NSU wurden beim Verfassungsschutz Sachsen mehr als 800 Akten vernichtet, die Informationen zur rechtsextremen Szene enthielten. Entgegen vorheriger Aussagen stellt der Datenschutzbeauftragte nun fest: Das Vorgehen entsprach den Vorschriften.
bim/dpa