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21. November 2018, 13:17 Uhr

US-Tennisspielerin

Venus Williams einigt sich mit Hinterbliebenen des Unfallopfers

Im Juni 2017 war Venus Williams an einem tödlichen Autounfall beteiligt - den Behörden zufolge jedoch unschuldig. Nun hat sie sich auch mit der Familie des Verstorbenen geeinigt.

Tennisspielerin Venus Williams hat sich nach ihrer Beteiligung an einem tödlichen Unfall mit den Hinterbliebenen des Unfallopfers auf einen Vergleich geeinigt. Dies belegen Gerichtsdokumente. Nähere Einzelheiten der Übereinkunft sind nicht bekannt.

Der Unfall hatte sich am 9. Juni 2017 in Palm Beach Gardens im Bundesstaat Florida ereignet. Dabei war Williams mit ihrem Auto auf einer Kreuzung mit dem Wagen eines älteren Ehepaars zusammengeprallt. Der Beifahrer, ein 78-jähriger Mann, starb zwei Wochen nach dem Unfall im Krankenhaus.

Zunächst hieß es, die ehemalige Tennis-Weltranglistenerste habe die Vorfahrtsregeln missachtet. Die Ehefrau des Opfers hatte Williams daraufhin verklagt. Im Dezember stellte die Polizei dann die Ermittlungen gegen Williams ein. Laut dem Abschlussbericht der Behörden wurde keine Schuld der Sportlerin festgestellt.

bbr/sid/dpa

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