Wahrsager-Urteil des Bundesgerichtshofs Preis des Übersinnlichen

Eine Kartenlegerin versprach einem Mann Hilfe in einer schweren Lebenskrise. 35.000 Euro verdiente sie damit, weitere 6700 Euro wollte der Kunde nicht zahlen. Nun entschied der Bundesgerichtshof: Wahrsager haben generell Anspruch auf Honorar - es sei denn, sie beuten labile Menschen aus. 
Von Simone Utler
Tarotkarten: "Objektiv unmögliche" Leistung

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Foto: Waltraud Grubitzsch/ dpa
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