Hartes Urteil Zu laut beim Sex - Britin muss ins Gefängnis

Eine Britin stöhnte beim Liebesspiel so laut, dass die Nachbarn sich beschwerten. Der Fall landete vor Gericht - und dort war der Spaß vorbei.

Haus in Birmingham: Sex mit unangenehmen Folgen
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Haus in Birmingham: Sex mit unangenehmen Folgen


Es geschah am 29. Januar gegen 5 Uhr am Morgen. Etwa zehn Minuten lang soll Gemma W. damals beim Sex so laut geschrien haben, dass sie ihre Nachbarn belästigte. Gut vier Monate später kommt der Vorfall die junge Britin teuer zu stehen. Ein Gericht in Birmingham verurteilte sie zu zwei Wochen Gefängnis.

Die harte Strafe für das Liebesspiel bekam W., weil sie in der Vergangenheit bereits offiziell verwarnt wurde. Dem Gericht zufolge stritt sie sich nachts auch laut mit ihrem Freund, fluchte, knallte mit den Türen und hörte laut Musik. Der Freund wurde nicht verurteilt.

Die "Birmingham Mail" zitierte eine Nachbarin mit den Worten, bei der jungen Frau seien "ständig Männer ein- und ausgegangen" und tagsüber habe sie dann geschlafen. Die Nachbarin sagte: "Das waren die schlimmsten zwei Jahre meines Lebens."

Die Wohnung von W. gehört der Gemeinde. Als Zeugen trat in dem Verfahren neben Nachbarn auch ein Hausmeister auf. Die Richterin erklärte, die Beschuldigte habe sich unsozial verhalten.

sms/AFP

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quark@mailinator.com 02.06.2015
1.
Hmmm ... Kinderlärm muß man ertragen, Kindermachlärm nicht ... wo issn da die Logik ;-) ?
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