"Katrina"-Notunterkünfte Fema muss 118.000 Schlösser austauschen

Die US-Katastrophenschutzbehörde Fema muss eine neue Panne eingestehen: Weil ein Hersteller nur 50 verschiedene Schlösser in die Türen der Wohncontainer für "Katrina"-Opfer eingebaut hat, müssen jetzt 118.000 Schlösser ausgetauscht werden.

Washington - Wie die Fema gestern mitteilte, könnte dies bedeuten, dass etwa in einer aus 500 Containern bestehenden Siedlung bis zu zehn der Notunterkünfte mit ein und demselben Schlüssel geöffnet werden könnten.

Die Fema behauptete zwar, dass dies ein höchst unwahrscheinliches Szenario sei, sie riet jedoch den betroffenen Bewohnern der Behelfsunterkünfte in den Staaten Louisiana und Mississippi, bis zum Austausch der Schlösser besonders wachsam zu sein.

dab/AP

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