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24. September 2017, 13:58 Uhr

Luftfahrt

Flugzeug verliert Stück der Rumpfverkleidung

Auf dem Flug einer KLM-Passagiermaschine von Japan nach Amsterdam ist es zu einem Zwischenfall gekommen: Ein Stück des Rumpfes löste sich, stürzte in die Tiefe und traf in Osaka ein Auto.

Nach dem Start im japanischen Osaka hat sich ein Teil der Außenverkleidung einer KLM-Maschine gelöst. Das Stück sei aus 2400 Meter Höhe heruntergefallen und habe ein Auto in der Millionenstadt getroffen, berichtete die niederländische Nachrichtenagentur ANP am Sonntag. Das Stück habe die Maße 1 mal 0,6 Meter, es wiege etwa 4,3 Kilogramm, heißt es auf der Seite Aviation Safety Network. Die beiden Insassen des fahrenden Autos seien nicht verletzt worden.

Die Fluggesellschaft bestätigte den Zwischenfall, der sich am Samstag ereignet habe. Die Sicherheit des Flugs KL868 mit der zweistrahligen Boeing 777 sei nicht gefährdet gewesen, hieß es. Der Flug nach Amsterdam sei daher ohne Unterbrechung fortgesetzt worden.

"KLM bedauert den Vorfall und hat selbstverständlich eine Untersuchung eingeleitet", hieß es in einer Mitteilung. Die japanischen Behörden und der Flugzeughersteller seien daran beteiligt.

Man sehe keine Notwendigkeit, andere Flugzeuge desselben Typs vorsichtshalber am Boden zu lassen.

jul/dpa

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