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Venezolanische Flüchtlinge in Kolumbien: "Die Leute verhungern, sie sterben"
Annette Langer/ DER SPIEGEL

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Venezolanische Flüchtlinge in Kolumbien: "Die Leute verhungern, sie sterben"

Kolumbiens Migrationskrise Der Hunger treibt die Menschen rüber

Zehntausende Venezolaner fliehen täglich nach Kolumbien, weil sie sonst verhungern würden. Wie lange reicht das Wohlwollen der Nachbarn, die selbst gegen Armut, Gewalt und einen verhassten Präsidenten auf die Straße gehen?
Aus Cúcuta, Kolumbien, berichtet Annette Langer
Icon: Spiegel
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Noemi aus Venezuela: 740 Kilometer für 1,30 Euro Tageslohn

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Annette Langer/ DER SPIEGEL
Venezolanische Flüchtlinge in Kolumbien: "Die Leute verhungern, sie sterben"
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Grenzbeauftragter Felipe Muñoz: "keine vollständige Kontrolle"

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Annette Langer/ DER SPIEGEL
Grenzbrücke Simón Bolívar: Blick nach Venezuela

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Philipp Lichterbeck/ Adveniat
Venezolaner zeigen an der Grenze Einreisekarten und Ausweise vor

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Philipp Lichterbeck/ Adveniat
Bischof Cadavid aus Cúcuta

Bischof Cadavid aus Cúcuta

Annette Langer/ DER SPIEGEL

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft, für das unsere Reporter von vier Kontinenten berichten. Das Projekt ist langfristig angelegt und wird von der Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt.