Gericht verurteilt Gießener Ärztin zu Geldstrafe – weil sie Abtreibungen "beworben" haben soll

Hunderte protestieren vor dem Gerichtssaal, längst geht es um mehr als nur diesen einen Fall.
Von Steffen Lüdke und Julia Wadhawan
Foto: dpa/Boris Roessler
Der Gesetzgeber möchte nicht, dass über den Schwangerschaftsabbruch in der Öffentlichkeit diskutiert wird, als sei es eine normale Sache.

Vorsitzende Richterin in der Urteilsbegründung

Es kann nicht sein, dass ein bloßer Hinweis auf legales ärztliches Handeln dazu führt, dass gegen Ärzte ermittelt wird.

Stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Eva Högl

Es geht um das gemeinsame Einstehen von Errungenschaften der Frauenbewegung.

Ulla Schaus, frauenpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion im Bundestag

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kristina haenel

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