Popstar Adele muss Konzertreihe in Las Vegas verschieben

Sängerin Adele hat ihre Konzertreihe in Las Vegas abgesagt – einen Tag vor der geplanten Premiere. Unter Tränen wandte sich die 33-Jährige in einer Videobotschaft an ihre Fans.
Adele (Archivbild): »Ich bin am Boden zerstört und es tut mir so leid, dass es in der allerletzten Minute passiert«

Adele (Archivbild): »Ich bin am Boden zerstört und es tut mir so leid, dass es in der allerletzten Minute passiert«

Foto:

Simon Emmett; Columbia Records / dpa

An diesem Freitag sollte die Show mit dem Titel »Weekends with Adele« auf der Bühne des berühmten Hotels Caesars Palace in Las Vegas Premiere feiern. Doch daraus wird nichts: Die britische Sängerin hat ihre Konzertreihe kurzfristig verschoben.

Es tue ihr so leid, aber ihre Show sei einfach nicht fertig, sagt die Musikerin sichtlich aufgelöst in einer auf Twitter veröffentlichten Videobotschaft an ihre Fans. Sie und ihr Team hätten alles versucht, aber die Coronavirus-Pandemie habe alles zunichtegemacht. Die Hälfte ihrer Mitarbeiter sei erkrankt, zudem seien Anlieferungen in Verzug.

Empfohlener externer Inhalt
An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.
Externer Inhalt

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

»Ich bin am Boden zerstört und es tut mir so leid, dass es in der allerletzten Minute passiert«, sagte Adele. Die Auftritte würden zu einem späteren Termin nachgeholt, versprach sie den Fans.

Im November hatte die 33-Jährige die mehrmonatige Konzertreihe in der Casinostadt angekündigt. Bis Mitte April waren zwei Dutzend Auftritte geplant. Die Konzerthalle bietet mehr als 4000 Gästen Platz.

Mit »30« hatte Adele im vorigen November ihr viertes Studioalbum herausgebracht. Insgesamt verkaufte die Sängerin (»Hello«) weit mehr als hundert Millionen Platten.

wit/dpa
Mehr lesen über