Alex Rodriguez Peinlicher Papa

Boah, Papa! Den Ex-Baseballspieler Alex Rodriguez dürften viele Menschen cool finden. Bloß seine Töchter sehen das anders - vor allem wenn es um Instagram geht.

Carlo Allegri/ REUTERS

Auf dem Instagram-Account von Alex Rodriguez reihen sich die immer gleichen Motive aneinander: Alex Rodriguez mit Jennifer Lopez. Alex Rodriguez vor einem Flugzeug. Alex Rodriguez, dessen Gesicht stark weichgezeichnet wirkt. Alex Rodriguez mit seinen Töchtern im Urlaub.

"Mein Gott, was für ein Leben", mag der Betrachter denken - das soll er vermutlich auch. Bei Natasha Alexander und Ella Alexander, den Töchtern des Ex-Baseballspielers, wecken die Bilder allerdings keine Bewunderung oder Neid, sondern vielmehr Scham. "Sie sind wie der CEO und der COO meines Instagram-Accounts", sagte Rodriguez im Gespräch mit dem "Barstool Sports"-Podcast.

"Bei fünf von zehn meiner Posts bekomme ich Nachrichten von beiden", erzählte der 44-Jährige. Seine Töchter schrieben ihm dann: "Ist das dein Ernst, Dad? Ich komme bald in die Highschool, so beginnt Mobbing!" Deswegen habe er nun Verträge mit seinen Töchtern: Sie müssen zustimmen, bevor er etwas postet.

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Alex Rodriguez: "Familie ist das Wichtigste"

Gleichzeitig verbieten seine Töchter ihm, ihre Profile in den sozialen Medien zu besuchen. Ob er einen Dad-Fake-Account habe, fragten ihn die Moderatoren daraufhin. "Na klar", antwortete Rodriguez. Die Mädchen sind 11 und 14 Jahre alt und laut Rodriguez in einem Alter, in dem ihnen beinahe alles peinlich ist: "Sie haben eine lange Liste".

Seit Rodriguez' Verlobung mit Jennifer Lopez im März 2019 zelebrieren die beiden in den sozialen Medien ihre Patchworkfamilie. Die 50-jährige Lopez brachte ihre Zwillinge Emme und Max, beide elf Jahre alt, mit in die Beziehung. Auf einem Foto, das alle gemeinsam zeigt, schrieb Rodriguez zuletzt: "Familie ist das Wichtigste".

muk

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