Wegen möglicher Steuerhinterziehung Razzia bei Starkoch Alfons Schuhbeck

Bis Mittag mussten die Läden und Restaurants des Fernsehkochs geschlossen bleiben. Im Unternehmen von Alfons Schuhbeck gab es eine Razzia - er selbst hat sich bereits geäußert.

Sternekoch Alfons Schuhbeck
DPA / Ursula Düren

Sternekoch Alfons Schuhbeck


Die Staatsanwaltschaft hat die Geschäftsräume von Starkoch Alfons Schuhbeck (70) in der Münchner Innenstadt durchsucht. Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft München I, Anne Leiding, bestätigte, dass am Vortag eine Razzia stattgefunden habe.

Zuerst hatte die "Süddeutsche Zeitung" darüber berichtet. Zu den Hintergründen der Durchsuchung sagte Leiding nichts. Laut Medienberichten soll es sich um den Verdacht der Steuerhinterziehung handeln. "Ich kann das weder dementieren, noch bestätigen", sagte die Behördensprecherin.

Wie die Zeitung berichtet, waren mehrere Restaurants und Geschäfte von Schuhbeck wegen der Durchsuchung bis Mittag geschlossen.

Schuhbeck selbst war zunächst nicht erreichbar. Die "SZ" zitierte ihn mit den Worten: "Ich werde sehr eng und sehr offen mit den Behörden zusammenarbeiten, um alle Vorwürfe zu entkräften."

tin/dpa

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