Ariana Grande über Schicksalsschläge "Ich bin eine Person, die viel durchgemacht hat"

Den Anschlag in Manchester, der Tod von Ex-Freund Mac Miller: Ariana Grande hat in einem Interview über Ereignisse der vergangenen Jahre gesprochen, die ihr immer noch zu schaffen machen.

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Sie gilt als eine der erfolgreichsten Musikerinnen, in kurzer Zeit landete sie etliche Hits. Doch mehrere Schicksalsschläge belasten US-Sängerin Ariana Grande.

Die 26-jährige Sängerin sagte der "Vogue" in einem Interview, wie sehr sie der Anschlag auf ihr Konzert in Manchester im Jahr 2017 und der Tod ihres Ex-Freundes, US-Musiker Mac Miller, mitgenommen habe.

"Ich bin eine Person, die viel durchgemacht hat und nicht weiß, was ich dazu sagen soll", sagte sie. "Auf der Bühne bin ich die perfekt geschliffene Entertainerin - und danach wieder das Nervenbündel, das versucht, klarzukommen."

Noch immer fällt es Grande demnach schwer, über die Ereignisse der vergangenen Jahre zu sprechen. Nachdem Mac Miller gestorben sei, seien Freunde zu ihr gekommen. Sie könne sich aber an die Monate nach seinem Tod kaum erinnern: "Erstens, weil ich so betrunken, zweitens, weil ich so traurig war"

Mac Miller starb im September 2018 an einer Überdosis Drogen, Medikamenten und Alkohol. Wenige Wochen zuvor hatten sich Mac Miller und Sängerin Ariana Grande voneinander getrennt. Sie waren von September 2016 bis Mai 2018 liiert.

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Ariana Grande: "Pefekt geschliffene Entertainerin" und "Nervenbündel"

Kurz nach dem Tod von Mac Miller löste Grande ihre Verlobung mit Pete Davidson. Die Beziehung mit ihm sei eine wundervolle Ablenkung gewesen. "Es war leichtfertig, lustig, verrückt und höchst unrealistisch. Ich liebte ihn, aber ich kannte ihn nicht."

Nun versuche Grande, die schönen Dinge zu feiern, die in ihrem Leben passiert seien und keine Angst zu haben, dass diese ihr weggenommen werden könnten.

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