Ben Affleck über "Buffy - Der Vampir-Killer" "Offenbar bin ich in diesem Film so schlecht"

Auch große Hollywoodstars wie Ben Affleck haben mal klein angefangen: Eine Regisseurin war mit seiner Leistung in einer Horrorkomödie offenbar so unzufrieden, dass sie nachträglich eingriff.
Aller Anfang ist schwer: Ben Affleck

Aller Anfang ist schwer: Ben Affleck

Foto: MARIO ANZUONI/ REUTERS

Seit seiner Jugend ist Ben Affleck im Filmgeschäft tätig - mal mehr, mal weniger erfolgreich. Gleich mehrfach erhielt er die Goldene Himbeere als schlechtester Schauspieler beziehungsweise als Teil des schlechtesten Filmpaars.

Negatives Feedback der anderen Art bekam er Anfang der Neunzigerjahre für eine Rolle, an die sich kaum noch jemand erinnern dürfte. "Offenbar bin ich in diesem Film so schlecht", sagte er dem Sender Sirius XM über seine Leistung in der Horrorkomödie "Buffy - Der Vampir-Killer".

In dem Streifen von 1992 übernahm Affleck eine kleine Nebenrolle als Basketballspieler. Er habe nur einen Satz sagen müssen, sagte der 47-Jährige. "Ich dachte, es war gut und die Regisseurin schien zufrieden." Doch mit dieser Einschätzung lag der US-Schauspieler falsch, wie sich später zeigen sollte.

Empfohlener externer Inhalt
An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.
Externer Inhalt

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Als Affleck sich den Film später anschaute, erwartete ihn eine böse Überraschung. Er habe gedacht: "Das ist nicht meine Stimme. Das bin nicht ich." Er sei synchronisiert worden - und das auf Englisch.

Diese Geschichte schadete Afflecks Karriere offenbar nicht; 1998 gewann er für "Good Will Hunting" seinen ersten Oscar - allerdings als Drehbuchautor.

bbr

Mehr lesen über

Die Wiedergabe wurde unterbrochen.