Berufung gestoppt Paris Hilton gibt auf

Aller Widerstand war vergebens: Millionenerbin Paris Hilton hat sich damit abgefunden, dass sie einige Wochen hinter Gittern verbringen muss und die Berufung gegen das Knasturteil zurückgezogen. Entgegen ersten Meldungen bekommt sie aber wohl doch Gesellschaft.


Los Angeles - Hotelerbin Paris Hilton hat sich offenbar mit ihrer Verurteilung zu 45 Tagen Gefängnis abgefunden. Die 26-Jährige habe ihre Berufung zurückgezogen, berichtete das US-Magazin "People" auf seiner Internetseite unter Berufung auf eine Gerichtssprecherin in Los Angeles. Hilton sei bereit, ihre Strafe anzutreten. Sie soll am 5. Juni ins Gefängnis, weil sie laut Richterspruch gegen Bewährungsauflagen verstieß und wiederholt ohne Führerschein fuhr.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums in Los Angeles muss Hilton mindestens 23 Tage in Haft verbringen. Sie werde in einem separaten Teil des Gefängnisses untergebracht sein, das für in der Öffentlichkeit stehende Personen reserviert ist, die sonst von den anderen Insassen attackiert werden könnten. Hilton werde vermutlich aber eine Zellengenossin bekommen. Rund 22 Stunden täglich werde sie hinter verschlossenen Türen verbringen müssen.

ffr/ddp



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