Los Angeles/London - Die 25-Jährige habe ihrem Noch-Ehemann die Millionen geboten, berichtete die britische Zeitung "Sun" heute. Außerdem seien die beiden übereingekommen, den Sorgerechtsstreit um die gemeinsamen Söhne Sean Preston und Jayden James zu beenden und sich zusammen um die Kinder zu kümmern. Der Manager der Künstlerin verkündete derweil in Los Angeles, dass Spears ihr Entzugsprogramm erfolgreich beendet habe und sich gut fühle.
"Alles hat sich geändert, als Britney in die Entzugsklinik ging", berichtete ein Freund der schwächelnden Popmillionärin. "Sie und Kevin haben wieder begonnen, miteinander zu reden und er war eine Quelle der Kraft für sie." In der Klinik habe Spears viel Zeit zum Nachdenken gehabt. "Sie hat erkannt, dass Kevin die Kinder liebt und ein guter Vater ist." Deshalb habe Spears ihrem Noch-Ehemann nun eine außergerichtliche Einigung angeboten.
Die Sängerin war nach dem Scheitern ihrer Ehe vor gut vier Monaten außer Rand und Band geraten und wurde nur noch bei ausgelassenen Partynächten gesehen. Nach zu viel Alkohol und einer Kahlrasur zog sie letztlich selbst die Notbremse und checkte am 20. Februar in eine Entzugsklinik in Mailibu ein - die sie nun nach Angaben ihres Managers wieder verlassen hat. Spears habe "ihr Programm erfolgreich beendet", sagte Manager Larry Rudolph dem US-Magazin "People". Es gehe seiner Mandantin gut. Allerdings merkte "People" an, dass die Sängerin nur einen Monat in der Klinik ausgehalten habe. Normalerweise dauere das dortige Programm 45 Tage.