Klatsch & Knatsch Ab in die Geschichtsbücher

George Lucas würdigt Carrie Fisher. Melania Trump hat recht. Kylie Jenner crasht einen Schulball. Und Emma Stone lehnt ein süßes Angebot ab. Die Promi-Meldungen der Woche.

Carrie Fisher als Prinzessin Leia
DDP/ Capital Pictures

Carrie Fisher als Prinzessin Leia


Wie könnten sich "Star Wars"-Größen treffen, ohne an Carrie Fisher zu erinnern? Die im Dezember verstorbene Schauspielerin hatte in ihrer Rolle als Prinzessin Leia schließlich großen Anteil daran, die Science-Fiction-Saga zu einer der erfolgreichsten Filmreihen der Geschichte zu machen. Wie wichtig Fisher für "Star Wars" war, haben Weggefährten nun bei einem großen Fan-Treffen in Florida beschrieben.

"Sie war der Chef", sagte "Star Wars"-Macher George Lucas. "Es gibt nicht viele Menschen wie sie." Auch Fishers Tochter Billie Lourd sprach zum Publikum. "Meine Mutter sagte, sie habe nie gewusst, wo Prinzessin Leia aufhört, und Carrie Fisher beginnt", sagte Lourd, ehe ein knapp fünfminütiger Film über Fisher gezeigt wurde. Die Botschaft: Als Prinzessin Leia hat Fisher ihren Platz in der Filmgeschichte sicher.

Auch Melania Trump wird in die Geschichte eingehen - als die Frau des 45. US-Präsidenten. Das frühere Model errang dieser Tage einen juristischen Sieg gegen die "Daily Mail". Das britische Boulevardblatt hatte behauptet, Trump habe früher als Escort-Girl gearbeitet. Allein: Der Artikel war falsch. Das musste nun die Zeitung im Rechtsstreit mit Trump eingestehen.

Um die Klage loszuwerden, verpflichtete sich die Zeitung zu einer Entschädigungszahlung, die nach Angaben der Nachrichtenagentur PA unter drei Millionen Pfund (2,8 Millionen Euro) liegt. Trump hatte deutlich mehr verlangt - 141 Millionen Euro, auch wegen des erlittenen PR-Schadens. Für die "Daily Mail" ist die Sache ohnehin eine Blamage.

Apropos PR-Desaster und Blamagen - davon hat Julia Louis-Dreyfus hat in ihrem Leben genug erlebt, zumindest in ihrer Rolle als Politikerin Selina Meyer in der Serie "Veep". Im echten Leben möchte die Schauspielerin aber auf keinen Fall in die Politik. Sie habe ein Angebot der Demokraten abgelehnt, für ein Amt zu kandidieren, sagte sie der "Washington Post".

"Nicht in einer Million Jahren" werde sie in die Politik gehen, sagte Louis-Dreyfus. Sie unterstützte im Präsidentschaftswahlkampf Hillary Clinton und sprach sich gegen Donald Trumps Einreiseverbot für Menschen aus sieben Staaten aus. Trumps Präsidentschaft helfe ihrer Satire, sagte Louis-Dreyfus. "Es hat es leichter gemacht."

"Nicht in einer Million Jahren" - das hätten wohl auch die Schüler einer Highschool in Kalifornien gesagt, wenn man sie gefragt hätte, ob Kylie Jenner zum Schulball kommt. Doch Albert Ochoa schaffte es, das Starlet nach Sacramento zu lotsen. Bei Jenners Besuch drehte die Schülerschaft durch, Ochoa war ein Held.

Ähnlichen Erfolg hätte man auch Jacob Staudenmaier gewünscht. Schließlich stellte er eine ganze Szene aus "La La Land" nach, um Emma Stone als Begleiterin zum Schulball zu gewinnen. So angetan die Oscargewinnerin von Staudenmaiers Auftritt im "Promposal"-Video auch war - sie sagte ab: Sie habe beruflich in London zu tun.

Beruflich hatte Charlize Theron jüngst viel mit schnellen Autos zu tun. Sie spielt im jüngsten der inzwischen acht "Fast & Furious"-Filme mit. Den Film nahm die Schauspielerin zum Anlass, über ihre Erfahrungen mit motorisierten Fahrzeugen zu sprechen. Die ersten Fahrversuche machte Theron demnach schon im Kindesalter. Sie sei auf einer Farm in Südafrika aufgewachsen und habe das Fahren schon mit "vielleicht acht" gelernt. Ihr sei erst später klar geworden, wie ungewöhnlich das gewesen sei.

Mit ihrem Privatleben habe die Raserei aber so gar nichts zu tun, sagte Theron. "Ich bin Mutter von zwei Kindern, Sicherheit geht über alles."

Apropos Privatleben: Es gibt Neuigkeiten von Sylvie Meis. Die Moderatorin und Ex-Frau von HSV-Star Rafael van der Vaart gab via Instagram ihre Verlobung bekannt. Auf einem Foto war eine Hand mit dickem Brillantring zu sehen, Hintergrund der Luftballon-Schriftzug "Love" und rote Herzen.

Ein weiteres Bild versah die 39-Jährige mit den Hashtags #isaidyes und #engaged - übersetzt also "ich habe Ja gesagt" und "verlobt". Ihr Verlobter soll ein Geschäftsmann aus Dubai sein.

YES ❤�� #isaidyes

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❤ #isaidyes �� #engaged

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ulz



insgesamt 4 Beiträge
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Seite 1
tomrick 14.04.2017
1. Bild zwei ist nicht Rückkehr der Jediritter, sondern a
new Hope. Dem ersten Teil der Urtrilogie
snert 15.04.2017
2. passt
141 Millionen Euro verlangen und 2,8 Millionen Euro bekommen... Man sieht, sie ist als First Lady genau so erfolgreich wie ihr Mann als Präsident.
Akonda 15.04.2017
3. You made my day............
snert heute, 07:50 Uhr 2. passt 141 Millionen Euro verlangen und 2,8 Millionen Euro bekommen... Man sieht, sie ist als First Lady genau so erfolgreich wie ihr Mann als Präsident. ---------------- Könnte mich wegschmeißen - soooo cooool !!!
AlaskaSaedelaere 17.04.2017
4.
Zitat von tomricknew Hope. Dem ersten Teil der Urtrilogie
Falsch. Der erste Teil der Urtrilogie hieß "Star Wars", deutscher Titel "Krieg der Sterne". Und Han schoß zuerst.
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