Channing Tatum über »Magic Mike«-Look »Das ist nicht gesund«

Als Stripper Mike wurde Schauspieler Channing Tatum berühmt. Nun hat er erzählt, warum er den letzten Teil der Reihe eigentlich nicht machen wollte und wie irre Training und Abnehmen sind.
Channing Tatum (M.) als Stripper Mike

Channing Tatum (M.) als Stripper Mike

Foto: Claudette Barius / Cinema Publishers Collection / IMAGO

Channing Tatum spielt in den »Magic Mike«-Filmen einen Stripper mit gestähltem Körper. Nun hat der 41-Jährige in einer Fernsehshow davon berichtet, wie schwer es ist, in Form zu bleiben.

In der »Kelly Clarkson Show« sagte er,  es sei nicht »natürlich« den »Magic Mike«-Look zu erreichen – selbst für jemanden, der regelmäßig trainiere. Er müsse täglich zweimal Sport machen und hungern, um so auszusehen. Es sei auch nicht gesund, so schlank zu sein. An seiner Diät habe er vor allem Salz vermisst. Ohne Salz schmecke alles nach Wasser.

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Tatum sagte zudem, er könne sich nicht vorstellen, in Form zu bleiben, wenn man einen ganz normalen Bürojob habe und von 9 bis 17 Uhr arbeite. Er habe überlegt, den dritten »Magic Mike«-Film, der in diesem Jahr erscheint, gar nicht erst zu machen, weil er so fit sein müsse.

Dieser dritte Teil der Geschichte um männliche Stripper, die auf Tatums biografischen Erfahrungen als junger Mann in diesem Milieu basiert, soll definitiv der letzte sein. Der erste, »Magic Mike« unter der Regie von Steven Soderbergh, kam im Jahr 2012 in die Kinos. Inzwischen gibt es eine gleichnamige Show in Las Vegas und den TV-Wettbewerb »Finding Magic Mike«, die Stripperstory macht Tatum zu einem reichen Mann.

In diesem Jahr hat der Schauspieler noch einiges zu bieten. Er gibt mit dem Film »Dog« sein Debüt als Regisseur und ist in der Actionkomödie »The Lost City« an der Seite von Sandra Bullock und Brad Pitt zu sehen. Unter der Regie seiner Freundin Zoë Kravitz steht er zudem für deren Film »Pussy Island« vor der Kamera.

kha
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