Tochter von Hillary und Bill Chelsea Clinton bringt Tochter zur Welt

Chelsea Clinton, die Tochter von Hillary und Bill Clinton, ist Mutter. Die 34-jährige Journalistin brachte in New York ein Mädchen zur Welt. Ein großzügiges Angebot von US-Präsident Obama konnte sie ausschlagen.

Chelsea Clinton (l.) mit Mutter Hillary: "Voller Liebe und Dankbarkeit"
REUTERS

Chelsea Clinton (l.) mit Mutter Hillary: "Voller Liebe und Dankbarkeit"


New York - Bill und Hillary Clinton sind Großeltern geworden. Chelsea Clinton, die einzige Tochter des Paares, hat ihr erstes Kind zur Welt gebracht. Die Kleine heiße Charlotte, twitterte die 34-Jährige am Freitagabend. Ihr Mann Marc und sie seien voller Liebe und Dankbarkeit. Clinton ist seit vier Jahren mit dem Banker Marc Mezvinsky verheiratet.

Chelsea Clinton hatte während der Schwangerschaft ihren Job als Reporterin für den Fernsehsender NBC aufgegeben. Sie wollte allerdings weiter für die Clinton-Stiftung arbeiten.

Ihr Vater Bill Clinton war von 1993 bis 2001 Präsident der Vereinigten Staaten. Chelseas Mutter Hillary gilt als mögliche Kandidatin der Demokraten für die Nachfolge von US-Präsident Barack Obama.

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Ihr Status als Ex-Präsidenten-Tochter hätte Chelsea Clinton sogar fast eine Sonderbehandlung eingebracht: Obama hatte ihr noch vor drei Tagen seine Staatslimousine angeboten, damit sie auf dem Weg zur Entbindung nicht im New Yorker Verkehrschaos stecken bleibe. Auf das Angebot musste sie offenbar nicht zurückgreifen.

Bill und Hillary Clinton hatten sich eifrig auf das Großeltern-Dasein vorbereitet. "Ich sage mir jeden Morgen nach dem Aufstehen: 'Misch dich nicht ein, sei da, wenn du willkommen bist, sei liebevoll, nicht urteilend'", hatte der 68-jährige frühere US-Präsident Bill Clinton kürzlich bei einer Veranstaltung in New York gesagt.

Als junge Mutter sei man noch so sehr damit beschäftigt, die eigene Zukunft zu planen, dass man sich im Nachhinein manchmal wünsche, mehr Zeit für die Familie gehabt zu haben, sagte die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton, 66, auf dem Treffen. "Ich denke, als Großeltern hat man diese Freiheit, jedenfalls hat man mir das erzählt, und ich bin gespannt, ob das so ist."

ade/dpa/AFP



insgesamt 2 Beiträge
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slade 27.09.2014
1. Gut, wenn
William Vater wird, dann kann man über die geänderte Thronfolge sprechen. Aber wen interessierts dass das Kind von den Clintons ein Kind bekommt. Was leitet sich da ab??? Beckenbauers Söhne haben es im Fussball nicht wirklich zu etwas gebracht, und das ist für Normalsterbliche ja auch eher beruhigend, was Gentheorien betreffen mag. Und Ausnahmen wie Michael Douglas als Sohn von Kirk, bestätigen die Regel Also, diese Meldung ist einfach nur rubbish
Ulrike E. 27.09.2014
2. @slade!
Einfacher Tipp: Wenn es nicht interessiert, muss man nicht lesen und auch nicht kommentieren.
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