Paar erwartete Zwillinge Ronaldo und seine Partnerin trauern um ihr Baby

»Es ist der größte Schmerz, den Eltern fühlen können«: Fußballstar Cristiano Ronaldo und seine Partnerin Georgina Rodriguez trauern um ihren Sohn. Dessen Zwillingsschwester hat die Geburt überlebt.
Ronaldo und Rodriguez, 2019: »Nur die Geburt unseres kleinen Mädchens gibt uns die Kraft, in diesem Moment etwas Hoffnung und Heiterkeit zu haben«

Ronaldo und Rodriguez, 2019: »Nur die Geburt unseres kleinen Mädchens gibt uns die Kraft, in diesem Moment etwas Hoffnung und Heiterkeit zu haben«

Foto: PIERRE-PHILIPPE MARCOU/ AFP

Fußballstar Cristiano Ronaldo und seine Partnerin Georgina Rodriguez trauern um ihren Sohn. »In größter Trauer müssen wir bekannt geben, dass unser kleiner Junge gestorben ist. Es ist der größte Schmerz, den Eltern fühlen können«, schrieb das Paar in einer gemeinsamen Erklärung, die der Portugiese am Montagabend auf seinen Social-Media-Kanälen veröffentlichte.

Die Formulierung lässt darauf schließen, dass ihr Sohn offenbar die Zwillingsgeburt nicht überlebt hat. »Nur die Geburt unseres kleinen Mädchens gibt uns die Kraft, in diesem Moment etwas Hoffnung und Heiterkeit zu haben«, heißt es darin. »Wir werden dich immer lieben«, schreiben die Eltern in Gedenken an ihren Sohn.

Ronaldo und Rodríguez dankten zudem Ärzten und Pflegepersonal »für all ihre Expertenbetreuung und Unterstützung« und baten darum, ihre Privatsphäre »in dieser sehr schwierigen Zeit« zu respektieren.

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Im Oktober hatte der Manchester-United-Spieler mitgeteilt, Vater von Zwillingen zu werden. Ronaldo, 37, hatte zuvor bereits vier Kinder. Er hat den elfjährigen Sohn Cristiano sowie die Zwillinge Eva und Mateo, 4, die von zwei Leihmüttern sind; sowie gemeinsam mit Rodriguez die ebenfalls vierjährige Tochter Alana Martina.

Das Paar hatte sich 2016 in Madrid kennengelernt, als der Portugiese für Real Madrid spielte. 2017 sagte Ronaldo, er wolle einmal sieben Kinder haben – passend zu seiner weltbekannten Rückennummer. »Das ist meine Fetischzahl«, sagte Ronaldo damals der französischen Sportzeitung »L'Équipe«. Seine Lebensgefährtin betonte erst voriges Jahr, sie wolle mehr Kinder haben.

Reaktionen von Manchester United und Real Madrid

Ronaldos englischer Verein Manchester United sprach dem Fußballer sein Mitgefühl aus. »Dein Schmerz ist unser Schmerz«, schrieb der Verein auf Twitter und Instagram. »Wir senden dir und der Familie in dieser Zeit Liebe und Stärke.«

Auch Real Madrid reagierte betroffen. Der Verein bedauere »zutiefst den Tod eines der Kinder, die unser geliebter Cristiano Ronaldo und seine Partnerin Georgina Rodríguez erwartet haben«.

wal/dpa
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