Weniger Gewalt Daniel Craig geht lieber in Schwulenbars

In einem Podcast hat Bond-Star Daniel Craig verraten, dass er seine Freizeit gern in Schwulenbars verbringt. Begründung: Dort gerate er »nicht so oft in Schlägereien«. Zudem seien sie ein guter Ort, um Frauen zu treffen.
Craig: »Ich gehe in Schwulenbars, solange ich denken kann«

Craig: »Ich gehe in Schwulenbars, solange ich denken kann«

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Chris Pizzello / dpa

Im Podcast »Lunch with Bruce«  hat 007-Darsteller Daniel Craig Moderator Bruce Bozzi erzählt, er gehe lieber in Schwulenbars, weil dort das Gewaltpotenzial geringer sei. Bereits als junger Mann habe er damit begonnen. Damit wollte er vermeiden, während einer Nacht in eine Schlägerei verwickelt zu werden. Seiner Meinung nach passiere das in Lokalen mit hauptsächlich heterosexuellen Gästen »ziemlich oft«.

»Ich gehe in Schwulenbars, solange ich denken kann«, so der 53-Jährige. »Einer der Gründe: weil ich in Schwulenbars nicht so oft in Schlägereien gerate.«

Craig und Bozzi sind Freunde. Im Podcast erinnerten sie sich auch daran, wie sie 2010 vor einer Schwulenbar in Venice Beach, Kalifornien, beim Umarmen fotografiert wurden. Die Bilder lösten damals Spekulationen über Craigs Sexualität aus. Bozzi ist homosexuell und mit Bryan Lourd verheiratet.

Craig: Lerne Frauen in Schwulenbars kennen

Der Bond-Star sagte weiter, dass Schwulenbars ein guter Ort seien, um Frauen kennenzulernen. Viele Frauen seien dort aus dem gleichen Grund wie er gewesen. Craig ist zweifacher Vater und seit zehn Jahren mit Schauspielerin Rachel Weisz verheiratet.

Kürzlich wurde der Schauspieler mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame ausgezeichnet. Der neueste Bondfilm »No Time to Die« spielte weltweit bisher 313,3 Millionen Dollar ein. In Deutschland legte er den besten Kinostart seit 2019 hin, mehr als zwei Millionen Menschen sahen ihn.

kim

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