John Krasinski über Emily Blunt als Mary Poppins "Ich habe so sehr geweint"

Schauspieler John Krasinski ist kürzlich während einer Filmvorführung von seinen Emotionen überwältigt worden. Damit überraschte er offenbar auch seine Ehefrau Emily Blunt.

MIKE NELSON/EPA-EFE/REX

War der Film so traurig oder lag es dann doch an der Hauptdarstellerin? John Krasinski hat erzählt, wie ergriffen er war, als er "Mary Poppins' Rückkehr" mit seiner Ehefrau Emily Blunt in der Rolle des magischen Kindermädchens das erste Mal sah: "Ich habe so sehr geweint", sagte der 39-Jährige in der "Ellen DeGeneres Show".

Der Schauspieler habe sich zunächst gewundert, dass bei der Vorführung Taschentücher verteilt wurden. "Oh, das ist sehr nett. Ich habe keine Erkältung", habe er gedacht. Kurz darauf war ihm offenbar klar, warum es die Packungen gab.

Nach 25 Minuten sei er aufgestanden - offenbar sehr zur Verwunderung von Blunt, die ihn gefragt habe: "Magst du es nicht? Das habe ich noch nie erlebt." Doch Krasinski hatte einen anderen Grund, wie er DeGeneres berichtete.

Zwischen Muffins und Bagels, die im hinteren Bereich des Raumes aufgebaut waren, habe er nach Servietten gesucht. "Ich brauche irgendwas, um dieses Weinen aufzuhalten" habe er sich gedacht. Als ihm schließlich auch die Servietten ausgegangen seien, habe er sich die Tränen mit seinem Pullover abgewischt.

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John Krasinski: Tränenreiches Filmerlebnis

Als DeGeneres Krasinski ironisch fragte, ob seine Ehefrau also einen großartigen Job gemacht habe, scherzte er zunächst: "Es war nicht ihr bester." Doch dann stellte der 39-Jährige klar: "Es ist wirklich einer der schönsten Filme." "Mary Poppins' Rückkehr" startet in den deutschen Kinos am 19. Dezember.

bbr

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