Zahnprobleme Fürstin Charlène muss weiter medizinisch behandelt werden

Ihr Ehemann Albert, der Fürst von Monaco, spricht von allgemeiner physischer und psychischer Erschöpfung: Die angeschlagene Fürstin Charlène wird wohl noch mehrere Wochen für ihre Genesung brauchen.
Fürstin Charlène (Archivbild): Allgemeine Erschöpfung

Fürstin Charlène (Archivbild): Allgemeine Erschöpfung

Foto: Valery Hache / dpa

Fürstin Charlène von Monaco befindet sich weiterhin in medizinischer Behandlung. Ihre Genesung und ihre Zahnbehandlung werde noch mehrere Wochen dauern, teilte der Fürstenpalast am Donnerstag in Monaco mit. Die Behandlung verlaufe allerdings »zufriedenstellend und sehr ermutigend«.

Charlène, die Anfang November nach gesundheitlichen Problemen aus Südafrika zurückgekehrt war, befindet sich seitdem außerhalb des Stadtstaates in medizinischer Behandlung. Als Grund hatte der Fürstenpalast einen Zustand der allgemeinen Erschöpfung genannt. Sie leide unter physischer und emotionaler Erschöpfung, hatte ihr Ehemann später in einem Interview erläutert. Mit den Zahnproblemen machte der Palast nun einen weiteren Grund der Behandlung öffentlich.

Das Fürstenpaar bat darum, dass seine Privatsphäre und die seiner Kinder weiterhin respektiert werden. Charlène hatte gerade erst ihren 44. Geburtstag gefeiert. Zu diesem Anlass postete die Fürstin auf Instagram neben Fotos aus Kinder- und Jugendtagen auch etliche, die sie gemeinsam mit Fürst Albert zeigen.

Der rund sechsmonatige Aufenthalt der Fürstin in Südafrika hatte unter anderem in den sozialen Medien Spekulationen über eine mögliche Trennung des Paares genährt. Der Fürst hatte in einem Interview indes betont, dass der aktuelle Aufenthalt von Charlène außerhalb Monacos nichts mit ihrer Beziehung zu tun habe. Die Rückkehr der Fürstin aus ihrem Heimatland Südafrika hatte sich wegen eines vor ihrer Reise durchgeführten kieferchirurgischen Eingriffs hinausgezögert. Beim Fliegen in großer Höhe konnte sie zunächst den Ohrendruck nicht ausgleichen. Mehrfach wurde sie im Krankenhaus behandelt.

Charlène hatte den 20 Jahre älteren Fürsten Albert II. (63) im Jahr 2000 bei einem Schwimmwettkampf kennengelernt, nachdem sie zuvor bei den Olympischen Spielen 2000 für Südafrikas Nationalmannschaft angetreten war.

kha/dpa
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