Klatsch und Knatsch Wir packen das

"Game of Thrones"-Star Sophie Turner packt nicht aus - Benedict Cumberbatch und Herzogin Meghan packen dagegen an. Die Promimeldungen der Woche.

AP

Die Warnung der Woche...

... kam von "Game of Thrones"-Darstellerin Sophie Turner. Die 22-Jährige deutete an, dass das Finale der Fantasyserie sicher nicht alle Zuschauer zufrieden stellen werde: "Ich denke viele Fans werden enttäuscht sein, und viele Fans werden überglücklich sein", sagte die 22-Jährige dem Protal "IGN" .

Was für eine Szene es ist, die die Fans spalten soll, verriet sie aber nicht. Es werde sehr interessant sein, die Reaktionen der Menschen zu sehen, sagte Turner. Sie spielt in der Serie die Rolle der Sansa Stark, die nach langen Zeiten des Leids wieder in ihrer Heimat Winterfell angekommen ist.

Für die Schauspielerin selbst ist das Ende der Serie offenbar eine höchst emotionale Angelegenheit: "Es war herzzerreißend, die allerletzte Seite des Drehbuchs zu lesen, auf der nur steht 'Ende von Game of Thrones'."

Die Hyperventilation der Woche...

... löste Herzogin Meghan aus, als sie zur Eröffnung einer Ausstellung in London kam und - das ist ja ein Ding! - selbst die Autotür schloss. Offenbar geziemt sich das für Royals nicht, entsprechend aufgeregte Kommentare gingen bald quer durch die britische Boulevardpresse und soziale Medien. Immerhin ein Trost: Auch andere Royals sind schon mal in Fettnäpfchen getreten, die Normalbürgern doch sehr seltsam vorkommen.

Die Lebensbeichte der Woche ...

... veröffentlichte Michelle Hunziker. In ihrer Autobiografie "Ein scheinbar perfektes Leben" schreibt sie darüber, in der Sekte "Krieger des Lichts" gelebt zu haben. "Ich glaubte, dass es außerhalb dieses Zirkels für mich nichts mehr gäbe, dass ich krank werden und sterben würde", heißt es in dem Buch, aus dem die "Bild"-Zeitung vorab zitierte. Erst nach fünf Jahren habe sie den Ausstieg geschafft.

Die Untertreibung der Woche...

...… kam von Benedict Cumberbatch. Im Juni hatten britische Medien über einen beherzten Einsatz des Schauspielers berichtet. Der 42-Jährige hatte in London einem Mann geholfen, der von mehreren Angreifern überfallen worden war.

In der US-Talkshow "Ellen" äußerte sich Cumberbatch nun erstmals dazu. "Der Fahrradfahrer sah aus, als würde er gleich um sein Leben kämpfen", sagte der Brite, der vor allem wegen seiner Rolle als Meisterdetektiv Sherlock Holmes bekannt ist. Er habe auch den Verkehr aufgehalten, damit es Zeugen gebe und die Täter abgeschreckt würden. "Es war etwas tollkühn, aber ich würde es nicht als Heldentat bezeichnen", sagte er bescheiden.

Das Geheimnis der Woche...

... verriet Herzogin Meghan. Die 37-Jährige sprach über ein Detail ihres Brautkleides, das nicht nur eine alte britische Hochzeitstradition erfüllte, sondern zudem einer romantischen Idee entsprang.

In einem Trailer zu einer Dokumentation über Queen Elisabeth II. betrachtete die Herzogin zum ersten Mal seit der Trauung mit Prinz Harry ihr Brautkleid. Während sie mit den Händen über das Kleid fuhr, erzählte sie, dass darin ein blaues Stück Stoff eingenäht ist. "Es ist ein Stück des Kleides, das ich bei unserem ersten Date getragen habe", sagte sie.

Der Rückblick der Woche...

... stammt von Gisele Bündchen. Sie bereue, sich nach der Geburt ihrer Kinder einer Brustvergrößerung unterzogen zu haben, sagte sie in einem Interview. "Ich kann trainieren, ich kann mich gesund ernähren - aber ich kann nicht die Tatsache ändern, dass meine Kinder meine linke Brust mehr mochten als meine rechte." Sie habe sich nur gewünscht, dass die Leute aufhören, über ihre unterschiedlich großen Brüste zu sprechen.

2015 ließ sie sich operieren - und bereute den Eingriff sofort. "Als ich aufwachte, habe ich mich gefragt: Was habe ich getan?", sagte Bündchen. Sie habe sich gefühlt, als ob sie ihren Körper nicht mehr erkenne. "Im ersten Jahr danach trug ich weite Kleidung, weil ich mich unwohl fühlte."

Das Sonnenkind der Woche...

... heißt Thomas Anders. In einem Interview sagte der Sänger, wie er auch in Herbst und Winter seinen gut gebräunten Teint erhält: mit einer Sonnenbank bei sich zu Hause. "Hin und wieder wärme ich mich da im Winter auf, wenn ich frierend nach Hause komme."

Die Lobhudelei der Woche...

... war auf der Premiere von "A Star is Born" in Los Angeles zu hören. Hauptdarstellerin Lady Gaga feierte ihren Kollegen Bradley Cooper, Hauptdarsteller und Regisseur des Films, in den höchsten Tönen. "Er ist ein wunderbarer Mensch, aber als Filmemacher ist er einfach spektakulär." Cooper wiederum sagte über die Sängerin: "Ich habe eine Freundin fürs Leben gefunden. So großartig wie dieser Film ist, ich denke, dass ich diese Beziehung für immer mitnehmen werde, weil sie eine unglaubliche Person ist."

bbr/sen/ulz



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