George Clooney, Julia Roberts, Gwen Stefani Singen drei Megastars im Taxi

Vorne Gwen Stefani, hinten George Clooney und Julia Roberts - und alle zusammen trällern ein paar Liedchen: Diese Szene hat sich in der "Late Late Show" abgespielt. Sehenswert - und begrenzt hörenswert.

Es ist ja schon ziemlich seltsam, wenn in ein bereits besetztes Taxi plötzlich einfach ein weiterer Fahrgast einsteigt. Wirklich irre wird es aber, wenn unerwartet George Clooney auf die Rückbank rutscht - gefolgt von Julia Roberts. Genau das ist jetzt einer Frau in Los Angeles passiert, ihr Name: Gwen Stefani.

Die Szene ist Teil der jüngsten Ausgabe der US-"Late Late Show". Darin fährt Moderator James Corden in einer Serie namens "Carpool Karaoke" (Fahrgemeinschaftskaraoke) mit dem Auto durch Los Angeles und singt mit seinen berühmten Gästen auf dem Beifahrersitz deren größte Hits, diesmal eben mit Sängerin Stefani.

Dass Clooney und Roberts zusteigen, hatte die 46-Jährige aber ganz offenkundig nicht erwartet. Und dann auch noch das: Gemeinsam mit den Oscar-Preisträgern schuf sie einen Karaoke-Hit, der vermutlich als legendärer Auftritt im Netz verewigt wird.

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Auf der Rückbank sangen Clooney und Roberts Stefanis Song "Hollaback Girl" und den Queen-Klassiker "We are the Champions" mit. Dabei zeigte vor allem Clooney eine leidenschaftliche Gesangsleistung - obwohl er mit seiner tiefen Stimme kaum einen Ton traf.

Die Rubrik "Carpool Karaoke" ist ein beliebter Bestandteil der "Late Late Show". Gastgeber Corden sang schon mit Adele, Jennifer Lopez und Stevie Wonder auf dem Beifahrersitz. Das Video mit Clooney und Roberts, die ab Ende Mai gemeinsam in dem Thriller "Money Monster" zu sehen sind, wurde allein zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen mehr als fünf Millionen Mal angeschaut.

Vor allem für Clooneys Verhältnisse war es ein ungewohnt ulkiger Auftritt: Der 55-Jährige hatte sich zuletzt vermehrt als politisch engagierter Prominenter in Szene gesetzt - unter anderem mit einem Termin bei Bundeskanzlerin Angela Merkel und bei einem Treffen mit syrischen Flüchtlingen.

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Clooney treffen Flüchtlinge: "Elektroschocks, Schläge und so weiter"

Foto: Markus Schreiber/ AP
mxw/dpa
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