Präsident im Ruhestand George W. Bush malt gerne Hunde

Welche Talente stecken noch in George W. Bush? Im Ruhestand widmet sich der frühere US-Präsident seinen Malkünsten - und das recht erfolgreich. "Er wird als großer Künstler in die Geschichte eingehen", schwärmt seine Lehrerin.

G.W. Bush mit seinen Werken: "Große Leidenschaft für die Malerei"

G.W. Bush mit seinen Werken: "Große Leidenschaft für die Malerei"


Cumming - Ein bisschen Stolz ist wohl auch dabei. Bonnie Flood, ihres Zeichens Künstlerin im US-Bundesstaat Georgia, hat in einem TV-Interview ausführlich über ihren berühmtesten Schüler gesprochen: George W. Bush, von 2001 bis 2009 Präsident der USA. "Er hat eine große Leidenschaft für die Malerei, es ist verblüffend", sagte sie dem Sender Fox 5 Atlanta. Und dann ließ sich Bonnie Flood noch komplett mitreißen von ihrer Begeisterung: "Er wird als großer Künstler in die Geschichte eingehen."

Tatsächlich scheint Bush talentiert. Er habe schnell gelernt, so Flood. Einen Monat verbrachte sie in Boca Grand, einem kleinen Inselort vor der Südwestküste Floridas. Jeden Tag sei sechs Stunden lang gemalt worden.

Bush offenbarte anfangs sein besonderes Faible für Hunde. "Ich glaube, er sagte, er hätte 50 Hunde gemalt", so Flood. "Und ich dachte: Oh mein Gott, ich male keine Hunde." Im Laufe der Zeit hätte Bush dann weniger Hunde und mehr Landschaften gemalt.

Einen besonderen Kniff bewahrte sich Bush für seine Signatur: Seine Bilder unterzeichnete er mit einer "43" - so wie es sich für den 43. Präsidenten der USA gehört.

hut



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