Altkanzler Schröder über Hagebutten "Wenn man sie aufspaltet, kann man daraus Juckpulver machen"

Zuletzt zeigte er sich an den heimischen Tomatenpflanzen - doch die biologischen Kenntnisse von Gerhard Schröder reichen offenbar weiter. In einem Instagram-Beitrag informierte er nun über die Vorzüge von Hagebutten.

Altkanzler Gerhard Schröder hat sich auf Instagram erneut als guter Hausmann präsentiert. Nachdem er sich auf dem Kanal seiner Frau Soyeon Schröder-Kim zuletzt souverän an der Bratpfanne zeigte, informierte Schröder nun über die mannigfaltigen Einsatzmöglichkeiten von Hagebutten.

"Das sind Herbstpflanzen, die sehr witzig sind", sagte der Hartz-Reformer an seine Frau gerichtet. Aus den Früchten könne man beispielsweise Tee machen. Stärker betonte der 76-Jährige allerdings eine andere Eigenschaft der roten Beeren. "Wenn man sie aufspaltet, kann man daraus Juckpulver machen", so der Ex-Politiker.

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Er deutete zugleich jugendliches Lausbubentum an: "Das haben wir immer den Mädchen in den Nacken gestreut - um sie zu ärgern natürlich."

Gleichwohl warnte der Altkanzler: Die Dornen der Hagebutte seien gefährlicher als die von Rosen. "Ich finde, sie können sich sehen lassen, auch wenn sie so gefährlich sind", sagte Schröder und stellte eine Vase mit Hagebuttenästen zu einer anderen auf den Tisch.

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Soyeon Schröder-Kim veröffentlicht auf Instagram regelmäßig Bilder aus dem gemeinsamen Haushalt und von ihrem Mann, der inzwischen ein handfestes Faible für Botanik entwickelt zu haben scheint. Mehrmals zeigte er sich am heimischen Tomatenbeet oder mit selbst gepflückten Blumen für die Gattin.

Die weiß das offenbar zu schätzen: Nicht jeder würde für seine Frau Feldblumen pflücken, schrieb Schröder-Kim.

fek/dpa

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