Gülcans TV-Hochzeit Warum ihr Schwiegervater die Trauung boykottierte

Millionen Fernsehzuschauer und Hunderte Fans vor Ort hatten in Travemünde vergebens auf ihn gewartet: Jetzt erklärt Heiner Kamps, warum er der Fernseh-Hochzeit seines Sohnes mit der Viva-Moderatorin Gülcan Karahanci fernblieb und was er von dessen Ehefrau hält.

Hamburg - Es hat genau an dem gelegen, was die Fernsehzuschauer scheinbar faszinierte: am Riesenrummel und dem bombastischen Bohei. "Das ist nicht meine Welt. Deshalb habe ich mich ferngehalten. Da muss ich nicht dabei sein", sagte der Millionär der "Bild"-Zeitung.

Er habe aber nicht versucht, seinem Sohn die live im Fernsehen übertragene Hochzeit auszureden. "Er ist 25 Jahre alt und muss wissen, was er tut. Da muss er durch", sagte Kamps. Er glaube, dass sein Sohn den Rummel um die Hochzeit unterschätzt hat. "Aber ich denke, dass Sebastian durch diese Erfahrungen schlauer geworden ist. Das wird er bestimmt nicht wieder machen", sagte der 52-Jährige.

Über seine frisch angetraute 24-jährige Schwiegertochter sagte Kamps: "Sie ist eigentlich ein nettes Mädchen. Ich wünsche den beiden, dass sie glücklich werden. Das ist das Wichtigste. Obwohl ich mir die Umstände der Hochzeit tatsächlich etwas anders vorgestellt hätte."

Der Sender ProSieben hatte die Heiratsvorbereitungen des Paares in der Doku-Soap "Gülcans Traumhochzeit" begleitet. Am Dienstagabend gab die Moderatorin Sebastian Kamps in Travemünde das Ja-Wort.

jjc/ddp

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