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"Harry Potter" war einmal: Emma Watson verführt als Burlesque-Tänzerin

Foto: Summit Entertainment

Vom "Harry Potter"-Star zur Burlesque-Tänzerin Emma Watsons dunkle Seite

Starkes Make-up, Spitzendessous, laszive Bewegungen: Teeniestar Emma Watson verführt in ihrem neuen Film als Burlesque-Tänzerin das Mauerblümchen der Schule. Nach "Harry Potter" habe sie diese Rolle "sehr nervös" gemacht, gesteht die 22 Jahre alte Schauspielerin.

Auch eine "Harry Potter"-Darstellerin will erwachsen werden. Und so tauscht die britische Schauspielerin Emma Watson das sittsame Hermine-Hexenkostüm gegen Spitzendessous. In ihrem neuen Film "The Perks of Being a Wallflower" (in etwa: "Die Vergünstigungen des Mauerblümchen-Daseins") spielt die 22-Jährige die freiheitsliebende Schülerin Sam, die sich in den Außenseiter ihrer Schule verliebt.

Schon der Trailer des neuen Streifens verrät der "Daily Mail" zufolge: Emma Watson offenbart in dem Film bislang unbekannte Fähigkeiten als Burlesque-Tänzerin. Mit wehenden Haaren bewegt sie sich lasziv in einem Cabrio, auf der Tanzfläche entzückt sie nicht nur ihren neuen Schwarm mit leichter Bekleidung.

"Ich habe das Gefühl, dies ist die perfekte Verwandlung von 'Harry Potter' zu einem Film für Erwachsene. Er hat einen etwas älteren Anstrich. Er ist dunkler", sagte Watson laut "Daily Mail" bei den MTV Movie Awards über ihren neuen Film.

Zunächst war der Teeniestar ob der eigenen Verwandlung allerdings etwas besorgt. "Ich war sehr nervös deswegen", sagte sie . "Es war hart." Entrüstung bei ihren Fans fürchtet sie aber nicht: "Ich glaube, 'Harry Potter'-Fans werden den Film lieben, denn er ist genau wie die 'Harry Potter'-Geschichten sehr gefühlvoll", sagte Watson.

Gefühlvoll waren offenbar auch die Dreharbeiten: Watson, der immer wieder eine Affäre mit "Harry Potter"-Darsteller Daniel Radcliffe nachgesagt wurde, soll mit Johnny Simmons, ihrem Co-Star aus "The Perks of Being a Wallflower", angebandelt haben.

Der Film basiert auf einem Roman von Stephen Chbosky, der mit der Geschichte über Drogen, Homosexualität und Teenagerkultur heftige Debatten auslöste.

lgr