Meghan besucht Tierschutzorganisation Hunde + Herzogin = Heiterkeit

Was für ein Hundeleben! Als neue Schirmherrin hat Herzogin Meghan die Tierschutzorganisation Mayhew besucht. Lange Kuscheleinheiten mit ihren Lieblingsvierbeinern inklusive.

DPA

Für einen Hund fällt sogar die Herzogin von Sussex auf die Knie. Erst vor wenigen Tagen hat Meghan Markle offiziell die Schirmherrschaft für die Tierschutzorganisation Mayhew übernommen. Nun hat die 37-Jährige Helfer und Hunde das erste Mal besucht.

Während ihres Besuchs sprach die Herzogin mit den Unterstützern des Vereins, der unter anderem Tiertherapien anbietet und mit obdachlosen Menschen arbeitet. Dabei kamen Kuscheleinheiten mit den vierbeinigen Teilnehmern nicht zu kurz: Mehrere Fotos zeigen, wie Meghan Hunde herzt, auf den Arm nimmt oder sich zu ihnen herunterbeugt und fröhlich lächelt.

Für Lacher sorgten auch die Worte einer älteren Frau. "Sie sind eine reizende Dame, möge Gott Sie für immer beschützen. Und Sie sind eine dicke Dame," sagte sie und schaute auf Meghans Babybauch.

Die Herzogin nahm den Spruch gelassen und lachte mit. Die 37-Jährige ist im sechsten Monat schwanger. Sie erwartet ihr erstes Kind im April.

Neben der Schirmherrschaft für Mayhew hat die Herzogin auch zwei Projekte von Queen Elizabeth II. übernommen: das National Theatre und die Vereinigung der Commonwealth-Universitäten. Zudem unterstützt sie die Einrichtung "Smart Works", die Frauen auf dem Arbeitsmarkt fördert.

Mit der Queen teilt Meghan auch ihre Liebe zu Hunden. Vor ihrem Umzug nach London lebte die 37-Jährige in ihrer alten Heimat Toronto mit zwei Vierbeinern, Bogart und Guy, zusammen. Doch nur Hund Guy konnte Meghan nach Großbritannien begleiten. Bogart brachte die Herzogin bei Freunden unter. Die lange Reise nach Europa wäre für ihn wegen seines Alters zu anstrengend gewesen, hieß es.

100 Tage nach ihrer Hochzeit bekamen Meghan und ihr Mann Prinz Harry einen neuen Hund. Wie er heißt, ist nicht bekannt. Meghan erzählte lediglich, dass es sich um ein Weibchen handele.

sen/Reuters



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