Hut ab Prinzessin Beatrice verkauft ihr bestes Stück

Kate Middleton war hinreißend, ihre Schwester Pippa verzauberte Menschen in aller Welt. Doch bei der königlichen Hochzeit gab es noch einen weiteren Hingucker: Prinzessin Beatrice und ihre ungewöhnliche Kopfbedeckung. Nun soll der Hut Geld für einen guten Zweck einbringen.

Getty Images

Hamburg - Schätzungsweise zwei Milliarden Menschen verfolgten die Hochzeit von Prinz William und Kate Middleton im Fernsehen. Und die meisten haben sich wahrscheinlich gefragt: Was hat diese Frau auf dem Kopf? Einen Handspiegel? Ein Hirschgeweih?

Mit ihrem verrückten Hut wurde Prinzessin Beatrice, Tochter von Prinz Andrew und Sarah "Fergie" Ferguson, zu einem der meistdiskutierten Gäste der königlichen Hochzeit. In Blogs wurde sie mit bearbeiteten Bildern verspottet.

Nun soll die ungewöhnliche Kopfbedeckung, eine Kreation des Londoner Hutmachers Philip Treacy, für einen guten Zweck versteigert werden. Das erzählte Ferguson laut "People" bei US-Talkmasterin Oprah Winfrey.

Ihre Tochter Beatrice wolle den Hut bei Ebay einstellen, so "Fergie". Den Erlös wolle die 22-Jährige an Unicef und die Kinderhilfsorganisation "Children in Crisis" spenden. Ansonsten sprach Ferguson bei Oprah Winfrey aber mehr über sich selbst und die Entscheidung des britischen Königshauses, sie nicht zur Hochzeit einzuladen.

Es sei schwierig gewesen, sagte Ferguson. "Ich wollte unbedingt mit meinen Töchtern dort sein, als Familie, und erleben, wie sie sich anziehen", so die Ex-Schwiegertochter der Queen. Im Gegensatz zu ihrem geschiedenen Mann Prinz Andrew und den gemeinsamen Töchtern Beatrice und Eugenie war die Herzogin von York bei dem Event unerwünscht. Um sich abzulenken, sei sie nach Thailand geflogen.

hut/dapd

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